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Die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport bietet Ihnen hier anhand von Pressemeldungen und –berichten einen Überblick über die verschiedenen Aktivitäten der Hochschule. Sollten Sie Anmerkungen oder Rückfragen haben, so senden Sie bitte eine Email an presse(at)my-campus-berlin.com.
Unna, 04.05.2013 Rund 300 Interessenten und Interessentinnen besuchten den Tag der offenen Tür am Hochschulcampus Unna Um 10 Uhr eröffneten Prof. Dr. Michael Binninger, Vizepräsident der Hochschule für angewandtes Management, und die stellvertretende Bürgermeisterin Renate Nick für die Besucherinnen und Besucher die Informationsveranstaltung. Im Anschluss gab der Vizepräsident einen Überblick über den Hochschulcampus und dessen Angebot für Studierende. Dabei wurde vor allem auch nochmals das semivirtuelle Studienkonzept erläutert, das durch nur drei Präsenzphasen pro Semester und das Arbeiten mit einer Lernplattform eine sehr hohe Flexibilität für Studierende gewährleistet. Ein besonderes Highlight bildeten am Tag der offenen Tür die Schnuppervorlesungen. So gab die Unnaer Professorin Vanessa Haselhoff einen direkten Einblick in den Kurs „Einführung in das Marketing“ (Studiengang Betriebswirtschaftslehre). Prof. Sebastian Kuhnert dagegen versetzte die Interessentinnen und Interessenten in die Lage, wie ein Seminar beim Studiengang „Psychologie und Mentale Gesundheit“ abläuft. Des Weiteren konnten die Besucher in Vorlesungen der Bachelorstudiengänge Wirtschaftspsychologie, Sportmanagement, Sanitäts- und Rettungsmedizin, Sport und angewandte Trainingswissenschaft schnuppern. Das Campus-Team stand für Fragen rund um den Studierendenservice und dem Studieren im Ausland an den Infopoints bereit. Darüber hinaus wurde im EDV-Raum das Arbeiten mit der Lernplattform live vorgestellt. Für alle Fachfragen zu den Studienprogrammen informierten detailliert Professoren/-innen und Dozenten/-innen an den jeweiligen Infopoints. Zu jeder vollen Stunde wurde den Besucher ein Rundgang durch das Studierendenhotel angeboten. Dieses Hotel direkt am Campus bietet allen Studierenden mit einer langen Anfahrt eine günstige Übernachtungsmöglichkeit. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft präsentierte als Partner sein Angebot für die Studierenden, unter anderem ein Teilstipendium für ein Studium am Hochschulcampus Unna. Die am Campus ansässige Film- und Fernsehproduktionsfirma WPA zeigte den Produktionsablauf von Sport-Liveaufnahmen. Cross Golf und Snacks und Erfrischungsgetränke rundeten das Programm ab. Nähere Informationen zum Hochschulcampus Unna sind unter www.hochschule-unna.de erhältlich.
 - © Jochen A. Meyer

Berlin, 30.04.2013 - Kevin Müller, Paul Böckelmann und Kai Müller hatten die letzten 2 Wochenenden 4 nervenaufreibende Wettkämpfe zu absolvieren. Jährlich finden die Qualifikationsrennen in Augsburg am Eiskanal und in Markkleeberg am Kanupark statt. Die drei Studenten konnten sich wie auch im letzten Jahr für die Internationalen Rennen im Kanu Slalom qualifizieren und werden dort die H:G so gut es geht vertreten.Kai: „Wir haben es dieses Jahr wieder geschafft uns für die Leistungsklasse zu qualifizieren und dürfen uns auf die bevorstehende Europameisterschaft im polnischen Krakow sowie die Weltmeisterschaft in Prag (Tschechei) freuen. Es ist wie jedes Jahr eine sehr anstrengenden Tortur, die jeder Spitzensportler/in an seine psychischen Grenzen bringt, denn dort wird entschieden wie das Jahr für einen verläuft“. Kevin: „Wir sind sehr erfreut über dieses Ergebnis und es hat gezeigt, dass sich das harte Wintertraining gelohnt hat“.
Die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport wünscht weiterhin viel Erfolg.
Berlin, 26.04.2013 - Auch in diesem Sommer veranstaltet die H:G - Hochschule für Gesundheit und Sport wieder Symposien, die den Rettungsdienst im benachbarten Ausland im Fokus haben. Vielen Rettungsassistenten dürfte die H:G als die Hochschule bekannt sein, die an den Standorten Berlin, München-Ismaning und Unna bei Dortmund den Studiengang „Sanitäts- und Rettungsmedizin“ anbietet. Die beiden Sympo-sien wenden sich zum einen natürlich an die Studenten in diesem Studiengang, vor allem aber an die Fachöf-fentlichkeit, also das Rettungsfachpersonal und auch die Notärzte aus der Region. Thema des Symposiums, das am 8. Juni am Campus Unna bei Dortmund stattfinden wird, lautet „Blick über die Grenze – Rettungsdienst in Dänemark, Niederlanden und Luxemburg. Vor Ort referieren werden Ärztliche Leiter Rettungsdienst aus Dänemark und den Niederlanden sowie ein Vertreter des Rettungsdienstes aus Luxemburg. Das Thema der Veranstaltung am 29. Juni am Campus München-Ismaning lautet „Blick über die Grenze – Rettungsdienst in der Schweiz, Österreich und Tschechien“. Vor Ort referieren werden ein Vorstandsmitglied des Interverbandes Rettungswesen Schweiz, ein Landesrettungskommandant aus Österreich sowie ein Arzt aus Tschechien. Die beiden Veranstaltungen werden jeweils mit einer Podiumsdiskussion schließen. Für die Teilnahme ist eine rechtzeitige Anmeldung zwingend erforderlich.
Hier geht es zum Programm: Informationen zum Studiengang
Informationen zur Anfahrt: Informationen zur Anmeldung:
 - Prof. Dr. Zinner und Sven Felski
Von R. Toplak - Berliner Kurier.
Berlin, 09.04.2013 - 1000 Spiele stand Sven Felski für die Eisbären auf dem Eis, gewann sechs Meisterschaften. Während sich die EHC-Stars auf die Finalserie der DEL gegen Köln vorbereiten, betritt der 38-Jährige einen neuen Lebensweg – den nach der aktiven Karriere. Felle tauscht Eishockey-Ausrüstung mit Schulranzen, startet an der Hochschule für Gesundheit und Sport sein Studium für Sport und angewandte Trainingswissenschaften.
Die Sonne kämpfte tapfer, aber vergeblich gegen den Frühnebel an, als Felle um 8 Uhr das Schulgelände in der Lichtenberger Vulkanstraße betrat. Gut gelaunt und „aufgeregt“, wie er zugab. Der mit allen Wasser gewaschene Eishockey-Crack betrat Neuland. Ohne Kufen. Ohne Trikot. Ohne Schläger. Die Eisbären-Helden starten unter Volldampf in die Vorbereitung auf den Titel-Hattrick. Am Sonntag (14.30 Uhr, Servus TV) beginnt die Finalserie (best of five) bei den Kölner Haien. Der EHC weist übrigens noch mal darauf hin, dass die Heimspiele in der Finalserie in der O2 World nicht um 19.30, sondern um 20.30 (!) Uhr stattfinden. Und: Die Auswärtsspiele werden wieder im Premiumbereich der O2 World auf Großleinwand übertragen. Los geht’s am Sonntag, Einlass ist eine Stunde vor Spielbeginn. Der Eintritt kostet drei Euro und gilt als Verzehrbon. „Lieber Schulbank als Strafbank“, stand auf seiner Schultüte. „Klasse Spruch“, grinste der Mann, der 1903 Minuten in der Kühlbox absitzen musste. Gut, ein wenig anders war dieser erste Schultag schon. Wer wird sonst schon von Reportern des KURIER und Berliner Rundfunks 91,4 ins Klassenzimmer begleitet? War Felle etwas unangenehm. Er will kein Star, nur ein ganz normaler Student sein.
Dreieinhalb Jahre, sieben Semester, muss Felle büffeln. „Ein erfahrener Sportler weiß, wie sein Körper tickt. Wir untermauern seine Kenntnisse wissenschaftlich“, sagt Prof. Dr. Jochen Zinner. Der einstige Leiter des Olympiastützpunktes Berlin ist Vizepräsident der Hochschule.
Drei Mal pro Semester müssen die Studenten eine Woche in der Zeit von 9 bis teilweise 21 Uhr vor Ort sein. Felle grinst: „Zum Glück bin ich diese Woche da. So kann ich bei den Finalspielen der Eisbären dabei sein.“ Zinner überhört dies väterlich: „Über eine Lernplattform sind Studenten und Dozenten miteinander vernetzt, können Lerninhalte und Literatur abgerufen werden. Wir haben zum Beispiel Kanuten, die so im Trainingslager in Südafrika studieren können. Am Ende steht ein Hochschulabschluss als Bachelor, kann Felski in einem breiten Feld, ob als Trainer, im Management oder in der Organisation arbeiten.“
Um 9 Uhr verlassen die Reporter das Schulgelänge. Und Felle ist allein. Nicht als Star! Jetzt war er einer unter vielen Studenten ...
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Berlin, 20.03.2013 - Am heutigen Mittwoch hat die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport mit der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien einen weiteren Kooperationspartner innerhalb des ERASMUS-Programmes für ihren Studiengang Psychologie und Mentale Gesundheit gewinnen können. ERASMUS ist ein Aktionsprogramm der Europäischen Union und stellt unter dem Dach des EU-Bildungsprogramms für lebenslanges Lernen (2007 – 2013) die Mobilität von Studierenden, Dozenten und anderem Hochschulpersonal sowie von ausländischem Unternehmenspersonal in den Mittelpunkt.
Ab sofort haben Studierende des Fachbereichs Psychologie und Mentale Gesundheit die Möglichkeit, sich beim International Office der H:G für ein Auslandssemester an der Sigmund Freud PrivatUniversität zu bewerben. Die Sigmund Freud PrivatUniversität hat derzeit ca. 1000 immatrikulierte Studierende und legt ihr Hauptaugenmerk auf das Bachelor- und Masterstudium der Psychotherapiewissenschaft und Psychologie, welche im Einzel- oder Doppelstudium absolviert werden können.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.sfu.ac.at/psychologie/ oder direkt beim International Office der H:G.
Berlin, 11.03.2013 - Vom 28.02.2013 bis 2.03.2013 fand das 14. Symposium der Sektion Sportmotorik der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs) am Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft der Universität Stuttgart statt (www.motorik2013.de). Im Rahmen dieses zweijährig stattfindenden Symposiums wird seit 2005 der Reinhard Daugs Förderpreis (RDF) in Erinnerung an den Sportwissenschaftlicher Reinhard Daugs an Nachwuchswissenschaftler(innen) in der Sportmotorik verliehen (nähere Informationen zum Reinhard Daugs Förderpreis und den Regularien findet man unter dem Link www.dvs-sportmotorik.de). Es handelt sich um den mit 3.000 Euro höchstdotierten Nachwuchswissenschaftler(innen)preis innerhalb der dvs, der vom Reinhard Daugs Förderverein e. V. gestiftet und in Kooperation mit der Sektion Sportmotorik verliehen wird. Der Jury gehörten neben der letzten Preisträgerin Dr. Lisa Maurer, die Vorsitzende der Sektion Prof. Dr. Claudia Voelcker-Rehage, die Organisatorin der diesjährigen Veranstaltung Prof. Dr. Nadja Schott sowie drei Mitglieder des Fördervereins, Dr. Franz Marschall, Prof. Dr. Hermann Müller und Prof. Dr. Dirk Büsch an. Die Jury wurde zum vierten Mal von Prof. Dr. Dirk Büsch geleitet. In einem zweistufigen Begutachtungsprozess konnten sich in der ersten Begutachtungsrunde drei Kandidat(inn)en in einem qualitativ hochwertigen Bewerberfeld durchsetzen, die in einem separaten Arbeitskreis ihre Untersuchungen der Scientific Community vorstellen und in einer kritischen Diskussion verteidigen mussten. In der Endabrechnung, in der sowohl die Schriftfassung als auch der Vortrag berücksichtigt wurden, konnte sich André Klostermann mit seinem Beitrag „„Quiet Eye“-Funktionen, eine Inhibitionshypothese und fokusspezifische Hemmungsprozesse beim Golfputten“ (Universität Bern) vor Dorothee Neuhaus „Zum Einfluss von zusätzlichen Instruktionen bei unterschiedlichen Fokusbedingungen auf das bi- & monopedale Stehen auf einem Luftkissen“ (Universität Paderborn) und Nils Balser „Neuronale Prozesse bei der Antizipation von Effekten menschlicher Handlungen“ (Universität Gießen) durchsetzen. Der RDF wird zum sechsten Mal voraussichtlich 2015 in München beim 15. Symposium der dvs-Sektion Sportmotorik verliehen. Für weiterführende Informationen können sich Interessenten bei Prof. Dr. Dirk Büsch (dirk.buesch(at)my-cympus-berlin.com) melden.
Ismaning, 11.03.2013 - Der Nachmittag des 16. Februar 2013, der letzten Tag der dritten Präsenzphase im Studiengang "Sanitäts- und Rettungsmedizin", war für die Veranstaltung "SRM INTERNATIONAL" reserviert. Im Rahmen dieser Veran-staltungsreihe referieren Hochschullehrer und Experten aus dem Rettungswesen aus dem Ausland an der H:G. Für die Gastvorträge in diesem Jahr konnte Dr. Andreas Grabinsky, leitender Arzt an einer Universitätsklinik in Seattle (USA) und Assistant Professor an der University of Washington gewonnen werden. Den drei Vorträgen (siehe Programm) folgten etwa 30 Studenten aus dem ersten und dem dritten Semester sowie einige Gäste. Die Vorträge wurden für SRM-Studenten aus Berlin und Unna über das Virtuelle Klassenzimmer übertragen. Die Veranstaltungsreihe ist ein zusätzliches Angebot von Professor Dr. Gerhard Nadler, Lehrgebiet "Organisation und Recht des Rettungswesens", für die Studenten im Studiengang "Sanitäts- und Rettungsmedizin".
Programm
Berlin, 27.02.2013 – Kai und Kevin Müller sind Studierende des Studiengangs Sport und angewandte Trainingswissenschaft (Bachelor of Arts) im 3. Semester am Campus Ismaning. Derzeitig befinden sich die beiden Müllers in der Vorbereitung für das kommende Wettkampfjahr. Wir wünschen viel Erfolg!
Berlin, 25.02.2013 – Die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport hat mit der Universidad Cátolica de Valencia „San Vincente Mártir“ einen weiteren Kooperationspartner innerhalb des ERASMUS-Programmes für ihre Studiengänge Psychologie und Mentale Gesundheit sowie Sport und angewandte Trainingswissenschaft gewinnen können. Die Universidad Católica de Valencia ist eine private Universität mit Sitz in Valencia. Sie vereint acht Fakultäten, in denen sie eine Vielzahl von Bachelor-, Master- und Doktorprogramme anbietet. Derzeit sind ca. 16000 Studierende immatrikuliert, davon 402 Austauschstudierende.
ERASMUS ist ein Aktionsprogramm der Europäischen Union und stellt unter dem Dach des EU-Bildungsprogramms für lebenslanges Lernen (2007 – 2013) die Mobilität von Studierenden, Dozenten und anderem Hochschulpersonal sowie von ausländischem Unternehmenspersonal in den Mittelpunkt.
Ab sofort haben Studierende der Fachbereiche Psychologie sowie Sport die Möglichkeit, sich beim International Office für ein Auslandssemester an der Universidad Cátolica de Valencia zu bewerben. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.ucv.es/ oder direkt beim International Office der H:G.
Nun will es Eishockey-Star Sven Felski im Hörsaal wissen: Zum Sommersemester 2013 (Beginn 15.03.2013) ist er an der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport in Berlin als Student im Bachelor-Studiengang Sport und angewandte Trainingswissenschaft eingeschrieben. „Ich freue mich darauf, meine langjährigen praktischen Erfahrungen auf einem breiten Feld des Sports nun von der wissenschaftlichen Seite her zu untersetzen. Schon klar, dass das auch mit ein „bissel Bammel“ bei mir verbunden ist…“, meint Felski. Sicherheit gibt ihm aber die Tatsache, dass zu seinen Kommilitonen viele Sportler gehören und dass für die Hochschulleitung um Prof. Dr. Dr. Christian Werner und Prof. Dr. Jochen Zinner die akademische Ausbildung von Sportlern und Trainern ein ganz besonderes Anliegen ist.
 - mitte: Sven Felski, links: Christian Werner, rechts: Jochen Zinner

Am 07.02.2013 waren die Studenten des Masterstudiengangs Sportwissenschaft/Leistungssport unter Leitung von Prof. Dr. Zinner zu Besuch in der Fachgruppe Eisschnelllauf am Institut für Angewandte Trainingswissenschaft mit Sitz in Berlin. Die Studenten konnten dabei den Forschungs- und Arbeitsalltag von Sportwissenschaftlern bei einer zentralen Leistungsdiagnostik im Eisschnelllauf verfolgen und selbst aktiv eingreifen.
Zunächst referierte der Fachgruppenleiter Andreas Ehrig, 1984 Vize-Weltmeister im Eisschnelllauf, ausführlich und äußerst interessant über die wesentlichen Merkmale der Komplexen Leistungsdiagnostik (KLD) in seiner Sportart, erläuterte verschiedenen Mess- und Auswertungsmethoden und berichtete über seine umfangreichen Erfahrungen bei der Nutzung solcher Ergebnisse in der Vorbereitung von Sportlern auf z.B. Olympische Spiele. Im Anschluss an die theoretischen Ausführungen wurden unter Leitung des Leistungsdiagnostikers Joachim Müller Maximalkraft- und Kraftausdauertests am Linearergometer, am Pendel-Messplatz sowie am Quasistatischen Messplatz durchgeführt. Als Proband stand Simon Moor zur Verfügung, der sich im vorolympischen Jahr zielstrebig auf die Olympischen Spiele 2016 in Sotschi vorbereitet. Die ermittelten Parameter wurden anschließend per Computerverfahren ausgewertet und in einer ausführlichen Diskussionsrunde interpretiert und diskutiert, in der vor allem auch der Sportler über seine Erfahrungen mit den Testverfahren und der Testauswertung berichtete. Danach testeten auch Studenten die Meßsysteme und diskutierten die dabei erzielten Ergebnisse.
Die Studenten erhielten auf diese Weise einen detaillierten Einblick in die Komplexität und Anwendung von Messverfahren in der Zentralen Leistungsdiagnostik einer Sportart, ganz nach dem Motto: Erleben und Ausprobieren ist die beste Art, zu lernen!

Berlin, 13.02.2013 – Vertreter der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport besuchten am 12.02.2013 eine Veranstaltung vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit dem Thema „Bildungscluster zur Nachwuchssicherung – Regionale Allianzen für demographische Herausforderung“. Zu dieser Veranstaltung waren Hochschulen, Kammern und andere arbeitsmarktnahe Verbände eingeladen.
Bildungscluster sind Allianzen und Kooperationen regionaler Partner, die zu einer verbesserten Verbindung von Bildungsangebot und Arbeitsmarktbedarf führen sollen. Ziel der Allianzen ist, dass Hochschulen mit verschiedenen Partnern aus unterschiedlichen Sektoren in Zukunft enger zusammenarbeiten, um Nachwuchskräfte zu gewinnen, auszubilden und Ihnen die Möglichkeit zu bieten, in der Region zu bleiben.
Die Veranstaltung stellte drei Strategien zur Nachwuchssicherung unterschiedlicher Regionen vor, in denen Hochschulen eine wichtige Rolle spielen, und diskutierten Chancen, Herausforderungen und Lösungsmodelle regionaler Bildungscluster, um die Nachwuchskräfte auszubilden und in der Region eine Perspektive aufzuzeigen. Sie bildet auch den Auftakt zur Ausschreibung des Bildungscluster-Förderprogramms des Stifterverbandes.
Berlin, 13.02.2013 – Vertreter der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport besuchten am 12.02.2013 eine Veranstaltung vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit dem Thema „Bildungscluster zur Nachwuchssicherung – Regionale Allianzen für demographische Herausforderung“. Zu dieser Veranstaltung waren Hochschulen, Kammern und andere arbeitsmarktnahe Verbände eingeladen.
Bildungscluster sind Allianzen und Kooperationen regionaler Partner, die zu einer verbesserten Verbindung von Bildungsangebot und Arbeitsmarktbedarf führen sollen. Ziel der Allianzen ist, dass Hochschulen mit verschiedenen Partnern aus unterschiedlichen Sektoren in Zukunft enger zusammenarbeiten, um Nachwuchskräfte zu gewinnen, auszubilden und Ihnen die Möglichkeit zu bieten, in der Region zu bleiben.
Die Veranstaltung stellte drei Strategien zur Nachwuchssicherung unterschiedlicher Regionen vor, in denen Hochschulen eine wichtige Rolle spielen, und diskutierten Chancen, Herausforderungen und Lösungsmodelle regionaler Bildungscluster, um die Nachwuchskräfte auszubilden und in der Region eine Perspektive aufzuzeigen. Sie bildet auch den Auftakt zur Ausschreibung des Bildungscluster-Förderprogramms des Stifterverbandes.
Berlin, 07.02.2013 – Im Kino Cinemotion in Berlin Hohenschönhausen startet im Februar die neue Saison der Kinoreihe „Irrsinnig Menschlich“ mit Filmen zum Umgang mit psychischen Erkrankungen. Der Flyer gibt hierzu nähere Informationen.
Das Projekt wird unter anderem von unserem Kooperationspartner Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Abteilung Jugend und Gesundheit organisiert und von der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport unterstützt. Darüber hinaus haben Studierenden der Hochschule den Trailer für die Filmreihe im Rahmen eines Projektes konzipiert und realisiert. Momentan wird die Wirkung des Films gerade evaluiert.
Der Trailer kann auf der Facebook-Seite der Kinoreihe unter www.facebook.com/pages/Filmreihe-Irrsinnig-Menschlich/209047552450848 angesehen werden. Die Seite wurde übrigens auch von den Studierenden der H:G gestaltet.
Flyer Vorderseite Flyer Rückseite

Berlin, 05.02.2013 - Nach einem für die H:G sehr erfolgreichen Jahr 2012 freuen wir uns besonders über die positive Entscheidung des Wissenschaftsrates bezüglich der Institutionellen Akkreditierung unserer Hochschule. Der Wissenschaftsrat lobte neben der guten personellen Ausstattung insbesondere die enge Verzahnung von Online- und Präsenzlehre. Gemäß dem Bewertungsbericht des Gutachterteams wurde für die H:G eine Akkreditierung auf fünf Jahre ausgesprochen.
„Mit der Institutionellen Akkreditierung unserer Hochschule durch den Wissenschaftsrat ist eine weitere wichtige Phase in der Hochschulentwicklung mit großem Erfolg durchlaufen worden. Nach den bestandenen Programmakkreditierungen aller Studiengänge der H:G wurde somit abermals sowohl das didaktische Konzept, als auch die Qualität unserer Studiengänge von externen Gutachtern sehr positiv bewertet. Sicher ist dabei auch, dass die H:G sich weiterhin, kontinuierlich und mit vollem Einsatz der Qualität in Studium und Lehre widmen wird“, stellte Prof. Dr. Dr. Christian Werner, Präsident der H:G, zufrieden fest.
„Nicht zu vergessen ist dabei, dass vor allem unsere talentierten und motivierten Studierenden einen wesentlichen Anteil an diesem Erfolg haben. Ihnen gilt daher unser besonderer Dank!“, ergänzte der Kanzler der Hochschule, Andreas Mues.
Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei allen, die die Hochschule in dieser Zeit unterstützt und begleitet haben. Nur durch das große Engagement und den kollegialen Einsatz aller Mitwirkenden konnten wir ein so gutes Ergebnis erreichen.
Berlin, 04.02.2013 – Am 13.02.2013 veranstaltet die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport am Campus Ismaning ein Symposium zu „Komplementärmedizin in der Sportmedizin“. Das Symposium wendet sich sowohl an den Qualitätszirkel Biomed, Studierende der Komplementärmedizin als auch an die Fachöffentlichkeit. Unter den Referenten sind Prof. Dr. Alexander Rondeck, Prof. Dr. Roland Werzinger und Andreas Mues. Anschließend an die Vorträge wird es eine Podiumsdiskussion geben. Bei der Bayerischen Landesärztekammer ist die Vergabe von Fortbildungspunkten beantragt worden. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr und endet gegen 22 Uhr. Bitte melden Sie sich bei Frau Götze oder bei Herr Prof. Dr. Rondeck für das Symposium an.
Das Programm finden Sie hier.
 - Steven Blank in Aktion
Berlin, 09.01.2013 - Interview mit Steven Blank
Wie fühlt man sich als Weltmeister im Powerlifting?
Die Frage wie man sich als Weltmeister fühlt, ist für mich schwer zu beantworten, da ich mich nicht als vollwertiger Weltmeister fühle. Leider ist das Powerlifting in zwei große Verbände mit denselben Disziplinen aber anderen Regelwerken geteilt. Der wohl größte Verband im Powerlifting ist die International Powerlifting Federation (IPF), welche sich durch ein sehr strenges Regelwerk und sehr genauen Dopingkontrollen auszeichnet. Im Gegensatz zum International Raw Powerlifting (IRP) ist es bei der IPF gestattet, spezielle Anzüge zu tragen, die eine Leistung um bis zu 50 kg steigern können. Wenn man bedenkt, dass sich ein fortgeschrittener Athlet innerhalb eines Jahres nur um 5-10 kg in einer Disziplin steigert, ist es ersichtlich, dass es zwar gestattet ist, ohne diese Anzüge anzutreten, die Chancen zu gewinnen, aber sehr gering sind...
Das ausführliche Interview finden Sie hier:
Interview Steven Blank
 - Rehabilitation kann durchaus auch Spass machen - finden jedenfalls die STW-Kommilitonen und Reiner Günzl von der Abteilung Trainingswissenschaft/Rehabilitation am OSP Berlin.
Berlin, 08.01.2013 - Die Erstsemester-Studenten aus Berlin des Studiengangs „Sport und angewandte Trainingswissenschaften“ der Hochschule für Gesundheit und Sport besuchten den Olympiastützpunkt Berlin und staunten nicht schlecht: in einem schlichten weiss-grünen Plattenbau, gelegen auf dem Riesenareal im Zentralen Sportforum Berlin, erhalten sie Einblick in die Hightech Unterstützung von Leistungssportlern und haben die Möglichkeit verschiedene Test - und Messsysteme selbst auszuprobieren. Jana Wünsche und Ahmad Sabahati berichten über Details.
Bericht Jana Wünsche
Bericht Ahmad Sabahati
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