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Die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport bietet Ihnen hier anhand von Pressemeldungen und –berichten einen Überblick über die verschiedenen Aktivitäten der Hochschule. Sollten Sie Anmerkungen oder Rückfragen haben, so senden Sie bitte eine Email an presse(at)my-campus-berlin.com.
 - Vertragsunterzeichnung: LSB-Direktor Norbert Skowronek, Präsident Klaus Böger, Präsident der H:G Professor Dr. Dr. Christian Werner, Vizepräsident der H:G Prof. Dr. Jochen Zinner. (Foto: Engler)
Seit wenigen Tagen ziert das Schild "Hochschule des Spitzensports", eine der wichtigsten Auszeichnungen des Deutschen Olympischen Sportbundes, den Eingangsbereich in unserem Campus - in Stellung gebracht vom Präsidenten der Hochschule, Prof. Dr. Dr. Christian Werner (Foto Mitte), assistiert von Prof. Dr. Florian Kainz (links) und Prof. Dr. Jochen Zinner. Gut ein halbes Jahr vor den olympischen Spielen in London wollen wir damit nicht nur unseren studierenden Spitzensportlern signalisieren, dass wir deren duale Herausforderung (hohe sportliche und hohe studentische Leistungen) durch eine optimale Studienorganisation in besonderer Weise unterstützen, sondern dass ein wirksames individuelles Studiencoaching für alle unsere Studierenden zum Selbstverständnis unserer Hochschule gehört.
Passend dazu: In der Fakultät Sport am Campus Berlin läuft derzeit das Einschreibeverfahren für die Masterkurse "Leistungssport" und "Sportpsychologie" zum Sommersemester 2012. Bewerben Sie sich!
Kontakt:
"Leistungssport": Prof. Dr. Jochen Zinner
"Sportpsychologie": Prof. Dr. Maite I. Rego
"Studierendenkanzlei" M.A. Corinna Bouvain
 - Vertragsunterzeichnung: LSB-Direktor Norbert Skowronek, Präsident Klaus Böger, Präsident der H:G Professor Dr. Dr. Christian Werner, Vizepräsident der H:G Prof. Dr. Jochen Zinner. (Foto: Engler)
Gut funktionierende Kooperationsvereinbarungen mit Hochschulen und Universitäten sind ein Markenzeichen für den Berliner Sport. Spitzenathleten wird damit ermöglicht, parallel zu ihrem Training auch ein Studium zu absolvieren, um nach Beendigung der sportlichen Karriere eine berufliche Laufbahn beginnen zu können. Termine für Vorlesungen, Seminare oder Hausarbeiten werden mit dem Trainingsplan koordiniert. Bei einer Teilnahme an Trainingslagern oder Vorbereitungscamps für nationale und internationale Wettkampfe können Semester verlängert werden. Aus dieser Zusammenarbeit mit allen Partnern im Leistungssport hat sich ein erfolgreiches Netzwerk entwickelt, zu der auch die Hochschule für Gesundheit und Sport gehört. Der Landessportbund Berlin hat jetzt die Zusammenarbeit mit dieser im Jahre 2007 gegründeten privaten Bildungseinrichtung auf ein neues Fundament gestellt. Am 24. Januar wurde im Haus des Sports ein Kooperationsvertrag unterzeichnet, der die gegenseitige Unterstützung bei der Ausbildung der Studenten oder bei der Vergabe von Lizenzen weiter verbessert, u. a. mit Bereitstellung von Praktikumsplätzen oder mit dem Austausch von Dozenten. Außerdem sollen, so steht es in dem Kooperationsvertrag, die akademischen Aus- und Weiterbildungsangebote der Hochschule bei den Mitarbeitern in den Vereinen und Verbänden bekannt gemacht werden, um die weitere Professionalisierung im organisierten Sport voranzutreiben. „Mit dem Kooperationsvertrag wird das Netzwerk für den Sport noch enger geknüpft“, erklärte LSB-Präsident Klaus Böger. Als Sprecher aller Landessportbünde will er für diese neue Zusammenarbeit zugleich bundesweit werben. Die Hochschule, die neben ihrem Sitz in Berlin-Lichtenberg noch einen Campus in Ismaning bei München und in Unna bei Dortmund hat, konnte sich in kurzer Zeit mit Studienangeboten in den Bereichen Gesundheit und Sport einen weit über Berlin hinaus reichenden guten Namen machen. Inzwischen arbeiten die ersten Absolventen zum Beispiel auch als Trainer bzw. Diagnostiker am Berliner Olympiastützpunkt bzw. im Landessportbund. Im kommenden Wintersemester wird damit gerechnet, dass fast 1000 Studenten für eine Bachelor- oder Masterausbildung auf Gebieten der Komplementärmedizin, Sanitäts- und Rettungsmedizin, Psychologie, im Leistungssport oder in der Angewandten Trainingswissenschaft eingeschrieben sind. Ziemlich einzigartig ist, dass das Studium an der H:G in einer semi-virtuellen Form organisiert ist: Die Studenten sind in einem Semester dreimal je eine Woche vor Ort und studieren sonst auf der Grundlage einer internetbasierten Lernplattform. Prof. Dr. Dr. Christian Werner: „Das Studium ist damit gut berufsbegleitend zu realisieren und deshalb insbesondere für Sportler und Trainer bestens geeignet.“
Die Anmeldungen für den Masterstudiengang in Sportpsychologie im Sommersemester 2012 an der Hochschule für Gesundheit und Sport in Berlin laufen – Experten mit Praxisbezug freuen sich auf ein neues Semester! - Suchen Sie in Ihrem Studium direkten Bezug zur Praxis, die Sie sofort anwenden können?
- Ist Ihnen wichtig, dass Ihre Arbeit von der wissenschaftliche Forschung untermauert ist?
- Wollen Sie Sportler mental optimal begleiten und auf den Wettkampf vorbereiten?
- Legen Sie Wert von hochqualifizierten Dozenten, die aus der Praxis kommen, zu lernen?
- Haben Sie Lust auf ein Semester im Ausland?
Dann sind Sie beim Masterstudiengang in Sportpsychologie an der H:G Berlin genau richtig. Dieser dauert drei Semester und wird in einem semi-virtuellen Konzept angeboten, was Ihnen ermöglicht, ein praxisbezogenes Studium neben Beruf, Familie oder sportlicher Tätigkeit zu absolvieren.
Das Feld der Sportpsychologie ist ein wachsender Markt, der immer mehr Experten mit einer soliden und wissenschaftlich fundierten Ausbildung braucht. Der Studiengang zum Master Sportpsychologie bildet solche Experten aus. Grundlage dafür bildet die praxisnahe Vermittlung von sportwissenschaftlichem und psychologischem Fach- und Methodenwissen. Der starke Praxisbezug spiegelt sich selbstverständlich im Lehrplan wider, wird aber vor allen Dingen auch durch die Dozenten verkörpert. Unter anderem unterrichten Sie Sportpsychologen wie: - Prof. Dr. Heike Kugler: Professorin für Kommunikation und Coaching an der Hochschule für Angewandtes Management Erding und Berlin, Sportpsychologin im Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) und beim Olympiastützpunkt Sachsen-Anhalt,
- Dr. Gregor Nimz: freiberuflicher Sportpsychologe/Coach, Betreuer von Mannschaften und Einzelsportlern im Leistungs- und Spitzensport und von Führungskräften aus der Wirtschaft,
- Dr. Hannes Kratzer: Sportpsychologe am Olympia Stützpunkt Thüringen,
- Prof. Dr. Maite Iriarte Rego: freiberufliche Sportpsychologin, Betreuung von Hochleistungs- und Nachwuchssportlern sowie von Nationalmannschaften.
Diese und andere hochkarätige Dozenten aus der Sportwissenschaft wie Prof. Dr. Dirk Büsch, vom Institut für Angewandte Trainingwissenschaft und Prof. Dr. Jochen Zinner, ehemalige Leiter des Olympiastützpunkts in Berlin sind Ihre Dozenten und begleiten Sie gerne während des Studiums. Insbesondere werden Sie für Ihre persönlichen Fragen und Anliegen von Prof. Dr. Rego als Studiengangsleiterin betreut.
Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie unter
my-campus-berlin.com/Anmeldung_zum_Studiengang.2126.0.html
Wir freuen uns auf Sie!
Von rechts: Dr. Thomas Bach (DOSB Präsident), Benjamin Starke (WM- Medaillengewinner im Schwimmen, Student der H:G), Prof. Dr. Jochen Zinner (Vizepräsident der H:G und des LSB Berlin) und Bernhard Schwank (Direktor Leistungssport des DOSB).
Berlin, 10. Januar 2012 - Im Verbund mit 8 Universitäten und Hochschulen der deutschen Hauptstadt erhielt die Hochschule für Gesundheit und Sport im Dezember 2011 in Berlin diese – vom DOSB Präsidenten Dr. Thomas Bach als eine der wichtigsten Ehrungen des Deutschen Olympischen Sportbundes bezeichnete – Auszeichnung. Gewürdigt wird damit das hohe Niveau, mit dem die studierenden Spitzensportler unserer Hochschule die Anforderungen des Hochleistungssports mit denen des Studiums verbinden können.
 - Bild: Anlage Footbonaut (Güttler,C., 2011)
Berlin, den 10. Januar 2012 - Im September 2011 startete das vom BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) geförderte Verbundsprojekt CLIP (Computergestützte Leistungsdiagnostik im Profifußball). Das Projekt erhält vom BMBF eine Förderung in Höhe von 520.000€. Individualisiertes Training und Talentdiagnostik sowie Nachwuchs-förderung sind im Profifußball derzeit gekennzeichnet durch rasante Entwicklungsschübe. Zu einem der technikgetriebenen Katalysatoren dieses Wandels könnte der “Footbonaut” werden, ein Stück Innovationstechnologie, welche 2009 als Finalist des Innovationspreises der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet wurde. Der Footbonaut ist ein ca. 4000 Kubikmeter großes Analyse- und Trainingstool für Profifußballer, das optoelektronisch die Handlungsschnelligkeit und Passpräzision von Fußballern sowohl objektiv misst, als auch zeiteffizient trainiert. CLIP hat zum Ziel, unter Beachtung moderner Sportwissenschaft intelligente Computeralgorithmen hierfür zu entwickeln, und somit die Kopplung von Hightech und Trainingswissenschaft voranzutreiben und eine objektive Messung der Leistung von Fußballern im Training und auf dem Platz zu ermöglichen. Die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport, unter der Leitung von Prof. Dr. Zinner, ist verantwortlich für den sportwissenschaftlichen Zugang des Forschungsprojektes. Die IUBH Internationale Hochschule Bad Honnef Bonn, unter der Leitung von Prof. Dr. Lanwehr, koordiniert das Vorhaben und betreut die statistische Verwertung der Daten sowie die Transferevaluation. Drei Doktoranden, (Sven Müller, Harald Fiedler und Christian Saal) aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen, werden im Forschungsprozess ihr spezielles Wissen und ihre Erfahrungen bündeln und für die Durchführung der Studien verantwortlich sein. Dabei wird das Team von einem weiteren Wissenschaftlichen Mitarbeiter (Tim Kaltenborn, IUBH) und einer Wissenschaftlichen Hilfskraft (Daria Mai, IUBH) im Rahmen der Projektkoordination tatkräftig unterstützt. Das Forschungsprojekt ist einerseits gekennzeichnet durch eine enge Verknüpfung von Theorie und Praxis der Spielsportart Fußball, sowie andererseits der interdisziplinären Zusammenarbeit verschiedener Hochschulen und Partnern aus der Wirtschaft.
Berlin, 20. Dezember 2011 - Im Rahmen der noch jungen Kooperation der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport mit dem in unmittelbarer Umgebung gelegenen Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) in Berlin-Lichtenberg startet der interdisziplinäre wissenschaftliche Austausch.
H:G Psychologie Professorin Dr. Jutta Irmscher, Bachelor Sportstudiengangsleiter Timo Schädler und Dr. Samuel Elstner, leitender Arzt des Berliner Behandlungszentrums für Menschen mit geistiger Behinderung und psychischer Erkrankung des KEH suchen interessierte Studierende, die Sportprogramme für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung mit entwickeln und durchführen wollen. Regelmäßiges Sport treiben und körperliche Aktivität helfen bei der Behandlung psychischer Erkrankungen. Die Entwicklung und Durchführung adäquater Sportprogramme wäre bspw. im Rahmen von wissenschaftlichen Abschlussarbeiten oder Praktika möglich. Dr. Elstner wird in einer Einführungsveranstaltung das Themenfeld eingrenzen und Berührungsängste abbauen.
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei
Prof. Dr. Irmscher: Jutta.Irmscher(at)my-campus-berlin.com
oder bei Timo Schädler: Timo.Schaedler(at)my-campus-berlin.com
Die erste Ausgabe des Online-Journals der H:G, die "Zeitschrift für Gesundheit und Sport", ist nun online unter http://ojs.my-campus-berlin.com/.
Dort werden Themen aus Psychologie, Mentaler Gesundheit, Medizin und Sport diskutiert. Autoren sind sowohl unsere eigenen Dozenten als auch Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft. Perspektivisch wollen wir in diesem Journal auch Bachelor- und Masterarbeiten veröffentlichen.
Aufgrund der hohen Nachfrage bietet die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport das Studium für die Trainer und Psychologen von Morgen zum Sommersemester 2012 an ihren Standorten in Berlin, Ismaning und Unna an. Desweiteren werden die Studiengänge Leistungssport und Sportpsychologie im Sommersemester angeboten.
Im Sportstudiengang erwerben die angehenden Sportwissenschaftler vertiefte Kenntnisse in den klassischen Themen der Sportwissenschaft, wie der Trainings- und Bewegungslehre, der Sportmedizin, der Sportpädagogik und -didaktik sowie in der Theorie und Praxis verschiedener Sportarten. Darüber hinaus stehen relevante Inhalte aus der Sportpsychologie, des Sportmanagements sowie berufsrelevante Schlüsselqualifikationen im Mittelpunkt des Curriculums, das von der AHPGS geprüft und akkreditiert wurde.
Unser Studienangebot Psychologie und Mentale Gesundheit vermittelt fundiertes psychologisches Wissen in den Grundlagenfächern wie etwa biologische Psychologie, Entwicklungspsychologie, Persönlichkeitspsychologie oder auch Sozialpsychologie. Der gesundheitwissenschaftliche Schwerpunkt des Studiums wird in den höheren Semestern abgedeckt durch Module aus den Bereichen Klinische Psychologie und Gesundheitspsychologie.
Doch auch der Praxisbezug der vermittelten Inhalte der Studiengänge ist durchgehend gewährleistet: Neben Fallstudien, Projektseminaren und Exkursionen haben die Studierenden die Möglichkeit, in einem praktischen Studiensemester ihre Kenntnisse und Fertigkeiten anzuwenden und dabei auf das breitgefächerte Kooperationsnetzwerk der Hochschule zurückzugreifen.
Ein weiterer Pluspunkt ist das semi-virtuelle Studienformat der Studiengänge: Die Verknüpfung von Präsenzphasen und virtuellem Lernen ermöglicht gerade aktiven Sportlern eine enorme Flexibilität bei der Gestaltung ihres Stundenplans. Damit sind optimale Voraussetzungen gegeben, um eine wissenschaftliche Ausbildung mit Ihren beruflichen, familiären oder sportlichen Verpflichtungen zu verbinden.
Die Mischung aus dem Studienabschluss und parallel erworbener Praxiserfahrung schafft ein einmaliges Kompetenzprofil und macht die Absolventen der Hochschule attraktiv für den Arbeitsmarkt.
"Sport und angewandte Trainingswissenschaft" richtet sich insbesondere an Sportinteressierte, die eine Laufbahn in Sportvereinen oder -Verbänden sowie in kommerziellen Sport- und Freizeiteinrichtungen (z.B. Fitnessstudios), aber auch im Organisationsmanagement von Sportveranstaltungen bzw. Verbänden anstreben.
Das Psychologiestudium wendet sich an all diejenigen, die sich für ein anwendungsorientiertes Studium der Psychologie interessieren und ihre berufliche Zukunft im Bereich der psychologischen Beratung und Gesundheitsförderung sehen.
Die Studiengänge starten zum 15.03.2012. Die Anmeldung zu den Studiengängen ist ab sofort möglich unter:
http://www.my-campus-berlin.com
Kontakt:
Sport: Timo Schädler, Dipl. Sportwissenschaftler (Studiengangsleiter)
Email: Timo.Schaedler(at)my-campus-berlin.com
Tel.: 030-5779739-340
Psychologie: Prof. Dr. Luzi Beyer (Studiengangsleiterin)
Email: Luzi.Beyer(at)my-campus-berlin.com
Tel: 030-5779737-403

Berlin, 25. - 26.11.2012 - Im Rahmen einer Präsenzveranstaltung besuchten die Studenten des 3. Semesters der Sanitäts- und Rettungsmedizin das Berliner Rettungsdienstsymposium in der Charité, Campus Rudolf-Virchow Klinikum Berlin. Das mittlerweile international bekannte und angesehene Symposium, welches in Zusammenarbeit verschiedener Berliner Kliniken, Organisationen und federführend von der Berliner Feuerwehr durchgeführt wird, bot den Studenten ein reiches Angebot von Fachvorträgen und Workshops. Neben bekannten Inhalten, wie der Traumatologie oder der alternativen Atemwegssicherung wurden Versorgungsrichtlinien von Augenverletzungen, die Schwerpunktversorgung beim kindlichen Notfall und viele andere medizinisch, interdisziplinäre Fachgebiete thematisiert. Anschaulich gestaltet waren die Berichterstattungen verschiedener Großschadensereignisse, wie beispielsweise vom Tsunami-Unglück in Japan und dem Busunglück am Schönefelder Kreuz in Berlin.
Erstmals bei dieser Veranstaltung wurden Preise für besondere originelle, interessante und lehrreiche Einsätze verliehen. Dabei ging der 1.Preis an den H:G Studenten Markus Manthey. Einen Studenten aus dem 3. Semester der Sanitäts- und Rettungsmedizin. Er berichtete von der Versorgung eines suizidalen, offenen Thoraxtraumas, welches mit einem improvisierten Brustsiegel aus der Innenseite einer Sterilverpackung gefertigt wurde. "Ich freue mich persönlich sehr über diesen Erfolg und die gelungene Präsentation", sagte Studiengangsleiter Prof. Dr. med. Beneker im Anschluss an das Symposium.
Neben dem allgemeinen Austausch von fachlichen Inhalten bot der Präsenztag den Absolventen der H:G abrmals die Möglichkeit, wichtige Kooperationspartner und mögliche spätere Arbeitgeber kennenzulernen. Nicht fehlen durfte natürlich ein kurzes Treffen mit dem Landesbranddirektor Berlins, Herrn Dipl.-Ing. Wilfried Gräfling.(mb)
Mehr Informationen zum Bachelorstudiengang Sanitäts- und Rettungsmedizin finden Sie [hier].
Berlin, 5. Dezember 2011 - Beim Olympiastützpunkt Berlin (OSP) hat die Mitgliederversammlung des Trägervereins am vergangenen Donnerstag den früheren OSP-Leiter Prof. Dr. Jochen Zinner zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Stellvertreter wurde mit Bernhard Schwank der Leistungssportdirektor des Deutschen Olympischen SportBundes (DOSB). Prof. Dr. Zinner ist Vizepräsident der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport in Berlin und beim Landessportbund Berlin Vizepräsident für Leistungssport. Schwank war bis vor kurzem vom DOSB zur Bewerbergesellschaft München 2018 abgestellt und nahm dort die Position des Geschäftsführers wahr.
Erfolgreicher Studienstart am Campus Ismaning - innovativer Studiengang Sanitäts- und Rettungsmedizin startet erstmals - Auszeichnung als "Hochschule des Spitzensports"
Mit Beginn des neuen Studienjahres hat sich die Zahl der Studierenden am Campus Ismaning verdreifacht. Mehr als 100 Studierende haben in Ismaning ihr Studium in den Fächern Komplementärmedizin, Sanitäts- und Rettungsmedizin, Psychlogie und Mentale Gesundheit, sowie Sport und angewandte Trainingswissenschaft aufgenommen. Durch die konsequente Praxisorientierung der Studiengänge eröffnen sich den Studierenden hervorragende Karriereperspektiven im In- und Ausland.
Neuer innovativer Bachelorstudiengang
Der am Hauptstandort in Berlin erstmals im letzten Jahr gestartete Bachelorstudiengang Sanitäts- und Rettungsmedizin wird nun aufgrund der großen Nachfrage auch am Campus Ismaning angeboten. "Die erfreuliche Resonanz auf unseren Studiengang Sanitäts- und Rettungsmedizin zeigt, dass unser Studienangebot in der Region sehr gut angenommen wird und einen echten Bedarf abdeckt", erläutert Prof. Dr. Dr. Werner, Präsident der Hochschule.
Semi-virtuelles Studienformat liegt voll im Trend
Eine erstklassige und praxisnahe Ausbildung, exzellente Betreuung durch die Dozenten, Arbeit in Kleingruppen und eine angenehme Studienatmosphäre zählen dabei zu den Pluspunkten, die der Campus Ismaning zu bieten hat. Dazu kommt die hohe Flexibilität, welches das semi-virtuelle Studienformat bietet. Davon machen auch wieder etliche Spitzensportler wie etwa die frischgebackene Vize-Europameisterin Lenka Dürr (Damennationalkader Volleyball) Gebrauch, die dadurch Leistungssport und Studium optimal miteinander vereinbaren können.
Auszeichnung als "Hochschule des Spitzensports"
Im Verbund mit 7 weiteren Berliner Hochschulen hat die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport das Prädikat "Hochschule des Spitzensports" vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) verliehen bekommen. "Wir freuen uns über diese Auszeichnung und verstehen Sie als Ansporn, auch weiterhin optimale Studienbedingungen für unsere Spitzensportler zu bieten. Das starke Interesse an unserem Studiennangebot ist der Beweis für den erfolgreichen Weg unserer Hochschule. Ich wünsche allen Studierenden, Lehrenden sowie Mitarbeitern einen guten Start in das neue Studienjahr 2011/2012", so der Präsident.
 - Engagiert diskutierte Prof. Dr. Martin Elbe mit den Kursteilnehmern im Schloss-Saal von Gut Liebenberg aktuelle Fragen des Gesundheitsmanagements.
Berlin, 9. November 2011 - Der Startschuss ist gefallen! Zusammen mit der Management School der Deutschen Kreditbank (DKB) hat die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport erstmals mit der Durchführung des Hochschulzertifikatslehrganges Gesundheitscoach (FH) begonnen. Vor der beeindruckenden Kulisse von Schloss und Gut Liebenberg, gelegen im märkischen Löwenberger Land nördlich von Berlin, eröffneten Stefan Unterlandstättner, Vorstandsmitglied der DKB AG, und H:G-Vizepräsident Prof. Dr. Jochen Zinner kürzlich die rund einjährige Ausbildung der 21 hochinteressierten und oftmals im Breitensport aktiven Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der DKB zum Gesundheitscoach (FH). In den kommenden Monaten wird es darum gehen, nachhaltig wirkendes Wissen an die Studierenden zu vermitteln, damit diese zukünftig zu kompetenten Ansprechpartnern in ihren Unternehmensniederlassungen für alle Fragen rund um das Thema Gesundheit werden. Zum Auftakt stellten Prof. Dr. Jochen Zinner und Prof. Dr. Martin Elbe in ihren Seminaren die Strukturen des deutschen Sportsystems sowie erste Aspekte zu den Herausforderungen an Unternehmen für ein gesundheitsorientiertes Management in den Mittelpunkt ihrer Seminare. In den folgenden Monaten werden Themen wie Demographie, Diversität, gesunde Ernährung, physische Belastungen und Salutogenese in gesunden Unternehmen weitere Schwerpunkte bilden. Die Studierenden bearbeiten dabei inhaltlich fünf Themenmodule mit einem Bewertungsumfang von 30 Creditpoints und erwerben somit praxisrelevante Handlungskompetenzen, die für den Spannungsbogen im Arbeitsalltag zwischen Gesundheit und Belastung entscheidend sind.
 - Frank Janzen (Regionalleiter Erhard Sport, rechts) und Prof. Dr. Jochen Zinner (Vizepräsident der H:G, links) eröffneten hocherfreut den neuen Kraftraum der H:G am Campus.
Berlin, 8. November 2011 – Zukünftig geht es für die Studierenden der H:G am Standort Berlin noch sportlicher zur Sache. Zusammen mit der Firma ERHARD-Sport, Europas größtem Sportgerätehersteller, ist es in den vergangenen Wochen gelungen, einen neuen Kraftraum am Campus Berlin einzurichten und mit neuen Sportgeräten auszustatten. Prof. Dr. Jochen Zinner (Vizepräsident und Studiengangsleiter Leistungssport an der H:G) und Frank Janzen (Regionalkoordinator Nordost bei ERHARD-Sport) eröffneten kürzlich offiziell den in rot und weiß gestalteten und ab sofort zugänglichen Fitnessraum. Künftig erhalten die Studierenden somit die Möglichkeit, neben ihrem Besuch an der H:G auch aktiv Sport und Gesundheit in Einklang zu bringen. Unter anderem stehen verschiedene Cardiogeräte (Crosstrainer, Laufband, Fahrradergometer) und Kraftstationen sowie Geräte für Rehabilitation, Gymnastik und Muskelaufbau zur Verfügung. Die sportwissenschaftlichen Studiengänge der H:G haben zusätzlich die Chance, im ERHARD-Sport-Kraftraum trainingswissenschaftliche Analysen durchzuführen und ihre Präsenzphasen noch interessanter und abwechslungsreicher zu gestalten. Derartige Projekte und Tests im ERHARD-Sport-Raum wird mit Timo Schädler der Studiengangsleiter für Sport- und angewandte Trainingswissenschaft an der H:G-Hochschule für Gesundheit und Sport betreuen.
Die Firma ERHARD-Sport, ein Traditionsunternehmen dessen Wurzeln bis in das Jahr 1880 zurückreichen, ist seit Mai 2011 Kooperationspartner und offizieller Sport-Ausrüster der H:G. Weitere Information finden sich unter www.erhard-sport.de.
"Was wir erreicht haben ist sensationell", lobte Bundestrainer Giovanni Guidetti. Es ist der größte Erfolg der deutschen Volleyballerinnen seit 22 Jahren. 1987 wurde die Frauen-Mannschaft der DDR zum letzten Mal Europameister. Jetzt in Serbien reichte es für die Deutschen zur Vize-Europameisterschaft. In einem spannenden Finale unterlagen die deutschen Spielerinnen nur knapp dem Lokalmatador. Unter den deutschen Vize-Europameisterinnen ist auch Lenka Dürr, Studierende aus dem 1. Semester für "Sport und angewandte Trainingswissenschaft" am Campus Ismaning. Sie ist unter anderem Jugend-Europameisterin 2006 und 2010 und ebenfalls Juniorinnen-Weltmeisterin 2009, sowie zwei Mal Deutsche Meisterin 2008 und 2010 und ebenfalls Pokalsiegerin 2009 geworden. Die EM-Silbermedaille ist ein weiterer Erfolg für die 20-jährige. Die H:G gratuliert Lenka Dürr recht herzlich zu diesem Erfolg und wünscht Ihr alles Gute für Ihren großen Traum die Olympischen Spiele in London 2012.
 - Großer Andrang an der H:G: Thomas Sinsel, stellvertretender Missionschef des Deutschen Olympischen SportBundes (DOSB) für die Olympischen Spiele in London 2012, referierte vor hoch interessierten Sportstudierenden.
Berlin, 14. Oktober 2011 – Für einen bis auf den letzten Platz gefüllten Hörsaal sorgte kürzlich mit Thomas Sinsel der stellvertretende Missionschef des Deutschen Olympischen SportBundes (DOSB) für die Olympischen Spiele in London 2012 an der H:G. Auf Einladung von H:G-Vizepräsident Prof. Dr. Jochen Zinner berichtete der Ressortleiter für Olympische Sommersportarten und stellvertretende Direktor für Leistungssport des DOSB zum Semesterauftakt ausführlich über die inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitungen auf die kommenden Olympischen Spiele. Den 75 Studierenden aus den Studiengängen Leistungssport (Master) sowie Sport- und angewandte Trainingswissenschaft (Bachelor) stellte Thomas Sinsel die Analyse des internationalen Leistungsstandes vor, zeigte das mit den nationalen Verbänden besprochene Steuerungsmodell zu möglichen Leistungserwartungen auf und referierte anschaulich über die bereits jetzt in London getroffenen Vorbereitungen (Olympisches Dorf, Wettkampfstätten, Infrastruktur).
Ebenfalls zum Auftakt des aktuellen Wintersemesters besuchten Studierende des 7. Semesters im Studiengang Sport- und angewandte Trainingslehre den Olympiastützpunkt Berlin. Empfangen wurden sie dabei vom renommierten Leistungsdiagnostiker Eberhard Deutscher, der in einem Referat speziell auf das Krafttraining einging. Den Studierenden wurde dabei deutlich, dass in vielen Sportarten die Kraftkomponenten so ausgebildet werden müssen, dass eine optimale Umsetzung der sportartspezifischen Bewegungen möglich wird.
Beiden Referenten gilt ein herzlicher Dank für Ihre Unterstützung!

Berlin, 12.10.2011 - Am vergangenen Mittwoch begrüßte der neue H:G-Studiengangsleiter der Sanitäts- und Rettungsmedizin Prof. Dr. Beneker die 25 Studenten des ersten Semesters im Zentrum für Notfalltraining am Unfallkrankenhaus Berlin (ukb). Zusammen mit dem Kursleiter des dritten Semesters Prof. Dr. Schedler und seinen Studenten erhielten alle die Möglichkeit sich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. „Gerade vor dem Hintergrund des selbst strukturierten und organisierten Lernens, für welches die Hochschule bekannt ist, sind Zusammenkünfte wie diese für die Studenten enorm wichtig", erklärte Prof. Schedler zu Beginn der Veranstaltung. Schon wenige Minuten nach dem Auftakt und der Begrüßung waren Themen gefunden, die sowohl die Erstsemester als auch die älteren Studenten interessierten. Beispielsweise wurden die rechtlichen Regelungen der Berufsausübung für Angehörige von Pflege- und medizinischen Assistenzberufen ins Auge genommen und diskutiert. Die Auseinandersetzung mit dieser Thematik ist für die Studenten dieses relativ neuen Studienganges besonders wichtig, um frühzeitig zukünftige berufliche Schritte planen zu können. Der Veranstaltungsort am ukb war nicht ohne Grund gewählt worden, da seit Februar dieses Jahres eine Kooperation in Forschung und Lehre zwischen der H:G und dem Unfallkrankenhaus Berlin besteht. Das Zentrum für Notfalltraining mit dem angeschlossenen Hörsaal bot den neuen Studenten die Möglichkeit einen wichtigen Kooperationspartner ihres Studienganges näher kennenzulernen. (mb)
Mehr Informationen zum Bachelorstudiengang Sanitäts- und Rettungsmedizin finden Sie [hier].
Zum Semesterstart referieren Vertreter des DOSB und des OSP Berlin vor Studierenden der H:G
Berlin, 28. September 2011 – Der Auftakt des neuen Wintersemesters 2011/2012 steht für die Sportfakultät der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport in Berlin ganz im Zeichen des deutschen Spitzensports. Im Mittelpunkt stehen dabei zwei Diskussionsvorträge. Zum einen begrüßt die H:G mit Thomas Sinsel den stellvertretenden Missionschef des Deutschen Olympischen SportBundes (DOSB) für die Olympischen Spiele in London 2012 in ihren Räumlichkeiten. Auf Einladung von H:G-Vizepräsident Prof. Dr. Jochen Zinner referiert der Ressortleiter für Olympische Sommersportarten und stellvertretende Direktor für Leistungssport des DOSB am 7. Oktober 2011 vor den Erstsemestern im Studiengang Sport und angewandte Trainingswissenschaft über die inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitungen der deutschen Olympiamannschaft auf die Olympischen Spiele 2012. Zum anderen besucht nur einen Tag später am 8. Oktober 2011 das 7. Semester im Studiengang Sport und angewandte Trainingslehre zusammen mit Prof. Dr. Zinner im Rahmen des Kurses „Fallstudie Leistungsdiagnostik“ den Olympiastützpunkt Berlin. Dort erwartet die Studierenden ein „Praxisseminar Kraft“ unter Leitung von Eberhard Deutscher, der als bundesweit hoch anerkannter Spezialist für das Krafttraining mit Spitzenkadern über die trainingswissenschaftliche Kraftdiagnostik am OSP Berlin berichten wird. Die H:G wünscht allen Teilnehmern einen gelungenen Semesterstart!
Berlin, 28. September 2011 – Ab sofort kooperiert die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport am Standort Berlin mit dem in unmittelbarer Umgebung gelegenen Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) in Berlin-Lichtenberg. Die Zusamenarbeit mit dem traditionsreichen Krankenhaus, das in Teilen auf eine Geschichte seit 1843 zurückschauen kann, besteht vor allem in der künftigen Abstimmung mit der Klinik für Psychatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des KEH. Lehre und Forschung der H:G sollen dadurch mit der wissenschaftlichen Arbeit des KEH eng verbunden und Synergien für gemeinsame Projekte geschaffen werden. H:G-Professorin Jutta Irmscher bereitete die nun getroffene Vereinbarung in den vergangenen Monaten vor. "Ein wichtiges Themengebiet ist die Forschung zu Menschen mit psychischer Beeinträchtigung. Der wissenschaftliche Austausch zwischen unseren beiden Institutionen wird deshalb bedeutend sein, ebenso die Vergabe von Forschungsthemen an Studierende der H:G für Projekt- und Studienarbeiten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem KEH" so Prof. Dr. Jutta Irmscher.
H:G beim "Tag der Talente" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung vertreten
Zum Tag der Talente hatte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan, Jugendliche aus ganz Deutschland vom 17. bis zum 19. September 2011 nach Berlin eingeladen. Ziel der Veranstaltung war es, auf die vielfältigen Begabungen von Jugendlichen aufmerksam zu machen.
Die H:G, vertreten durch Gregor Nimz, hat dort die Leitung des Workshops "Leistungsdruck" übernommen. Dabei wurde am Beispiel des Spitzensports der richtige Umgang mit Leistungsdruck untersucht.
Den jungen Talenten wurden sportpsychologische Techniken vorgestellt, die Spitzensportler anwenden, um mit Drucksituationen umgehen zu können. Anschließend wurden diese Erkenntnisse auf die jeweiligen Bereiche der Jugendlichen übertragen. Die gemeinsam erarbeiteten Beiträge des Workshops wurden anschließend im Rahmen des Bühnenprogramms am Abend präsentiert.
Besonders beeindruckt war der Workshopleiter Gregor Nimz von dem hohen Engagement und Interesse, das die Jugendlichen, allesamt Gewinner verschiedener Landes- bzw. Bundeswettbewerbe unterschiedlicher Disziplinen (Musik, Komposition, Sport, Gründer, Wissenschaft, Theater, etc.), mitbrachten.
Nähere Informationen zum "Tag der Talente" lassen sich hier finden.
Auszeichnung für außergewöhnlich gute Ergebnisse in- und außerhalb des Studiums
Berlin, 6. September 2011 – In Zusammenarbeit zwischen der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport und dem Estrel Hotel Berlin wurde erstmals ein Ehrenpreis für besondere Leistungen im Studium und darüber hinaus vergeben. Preisträger sind in diesem Jahr die H:G-Studierenden Maik Zeh (Masterstudiengang Leistungssport), Anuschka Schulz-Villmow (Bachelorstudium Sport- und Angewandte Trainingswissenschaft), Benjamin Starke (Bachelorstudium Sanitäts- und Rettungsmedizin) sowie Robert Hirsch (Masterstudiengang Leistungssport).
Das Estrel Hotel in Berlin ist Europas größter Hotelkomplex und als solcher seit vielen Jahren in verschiedenen Bereichen des Sports sehr engagiert, u.a. als Austragungsort internationaler Boxkämpfe und als Gastgeber der Wahl zum Berliner Sportler des Jahres. Die sportbegeisterte Estrel-Geschäftsführung um Ute Jacobs wählte zusammen mit H:G-Vizepräsident Prof. Dr. Jochen Zinner und weiteren Hochschullehrern die vier Preisträger aus. Grundlage dafür bildeten gleichermaßen gute Ergebnisse in- und außerhalb des Studiums.
Robert Hirsch machte z.B. durch seine kontinuierliche Arbeit als Leistungsdiagnostiker des Deutschen Turnerbundes im Vorfeld der Turn-Europameisterschaft in Berlin und seine wegweisende Masterarbeit auf sich aufmerksam. Benjamin Starke errang in diesem Jahr die Bronzemedaille bei den Schwimm-Weltmeisterschaften in Shanghai. Anuschka Schulz-Villmow beendete ihr Studium mit einer herausragenden Bachelorarbeit. Maik Zeh ist Trainer am Olympiastützpunkt Berlin für die Paralympics im Schwimmen und hat großen Anteil an der herausragenden internationalen Position Berliner Schwimmerinnen und Schwimmer mit Handicap.
Zusammen mit ihren Partnern haben die Preisträger nun die Möglichkeit, ein Wochenende im Estrel Hotel Berlin zu verbringen und sich im dortigen Festival Center die faszinierende Musikshow „Stars in Concert“ anzusehen. Die H:G und das Estrel Hotel Berlin gratulieren den Ausgezeichneten recht herzlich!
Berlin, den 02.09.2011 - am vergangenen Freitag fand an der Hochschule für Gesundheit und Sport in Berlin zum wiederholten Male der Sporteignungstest statt. Als einer seiner ersten Amtshandlungen leitete der neue Studiengangsleiter für Sport und angewandte Trainingswissenschaft Timo Schädler die Teilnehmer durch die vielseitige Testbatterie. Einige Eindrücke vom Sporteignungstest lassen sich hier finden.
Berlin, 2. August 2011 – Starker Abschluss für Benjamin Starke bei den Schwimm-Weltmeisterschaften im chinesischen Shanghai. Der H:G-Student der Sanitäts- und Rettungsmedizin sicherte sich zusammen mit seinen Teamkollegen Helge Meeuw, Hendrik Feldwehr und Paul Biedermann im Staffelwettbewerb über 4x100 Meter Lagen die Bronzemedaille in einer Zeit von 3:32,60 Minuten. Nur die Vertretungen Australiens und der USA waren schneller. Zuvor war Benjamin Starke bereits mit der Staffel im Freistilsprint (mit Marco Di Carli, Markus Deibler und Christoph Fildebrandt) ein neuer deutscher Rekord in 3:14,23 Minuten geglückt. Herzlichen Glückwunsch!
Berlin, den 25.07.2011 - In der aktuellen Ausgabe der -auch international renommierten- Fachzeitschrift "Leistungssport" ist soeben ein Artikel zu den Anforderungen an künftige Trainer von Kaderathleten von Prof. Dr. Jürgen Krug und Prof. Dr. Jochen Zinner erschienen. Die dort genannten Positionen, denen ein an der H:G durchgeführtes Symposium aus dem Wintersemester 2010/2011 zugrunde liegt, finden damit Eingang in die aktuell intensiv geführte Diskussion zur Traineroffensive in Deutschland. Die Rolle des Trainers ist generell wesentlicher Bestandteil der sportwissenschaftlichen Ausbildung an der H:G und wird schwerpunktmäßig auch im Masterstudiengang Leistungssport gelehrt und diskutiert. Gegenwärtig hat die Einschreibung von Studenten des Masterstudienganges Leistungssport für das kommende Semester bereits begonnen. Den Artikel der Fachzeitschrift "Leistungssport" finden Sie hier.
Berlin, den 12.07.2011- Große Volkskrankheiten (bspw. Herz-Kreislauferkrankungen) geraten immer mehr in den Fokus der Gesundheitspolitik. Gesundheitsfördernde und -erhaltende Maßnahmen haben das Potential, Krankheitsrisiken zu minimieren und den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen. Auch in diesem Jahr organisiert das Bundesministerium des Inneren dazu eine Informationsveranstaltung, bei der H:G Sportstudierende sich engagieren können [mehr].
 - H:G-Vizepräsident Prof. Dr. Jochen Zinner (links) und Henric Maes, Geschäftsführer des Malteser Hilfsdienstes, bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages.
Berlin, den 29.06.2011 - Am heutigen Mittwoch hat die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport mit dem Malteser Hilfsdienst (MHD) einen weiteren Kooperationspartner für ihren Studiengang der Sanitäts- und Rettungsmedizin (SRM) gewinnen können. H:G-Vizepräsident Prof. Dr. Jochen Zinner und Prof. Dr. Olaf Schedler unterzeichneten heute eine entsprechende Vereinbarung mit Henric Maes, Geschäftsführer des MHD. Inhalt dieser neuen Zusammenarbeit zwischen H:G und MHD soll in erster Linie im Rahmen einer medizinischen Einsatzdokumentation die wissenschaftliche Auswertung von auf Rettungseinsätzen des MHD bezogenen Daten sein, um perspektivisch die Qualität des Malteser Rettungsdienstes zu erhöhen. Seit 2009 unterstützen Hilfsorganisationen wie der MHD im Auftrag des Berliner Senates die Notfallrettung der Berliner Feuerwehr. Studierende der H:G werden im Zuge der vereinbarten Kooperation die Möglichkeit erhalten, in Praxiseinsätzen die Umsetzung von gemeinsamen Projekten in den Einrichtungen des MHD zu begleiten.
Weitere Informationen zum Malteser Hilfsdienst: www.malteser-berlin.de und www.malteser.de

Berlin / Senftenberg, 18.06.2011 - Im Rahmen des Notfallsymposiums „UPDATE Notfallmedizin“ an der Hochschule Lausitz in Senftenberg, absolvierten die Studenten der Sanitäts- und Rettungsmedizin ihre Prüfung im Kurs Präsentieren und Visualisieren. Die Studierenden präsentierten eigens dafür erarbeitete Poster, deren Inhalt ein selbst gewähltes Thema aus dem Bereich des Rettungswesens darstellen musste. Die Arbeiten reichten von Literaturrecherchen zum Thema inhalative Therapie des ARDS, über Metaanalysen, Fallvorstellungen, bis hin zu wissenschaftlichen Untersuchungen zur innerstädtischen Versorgung von Patienten mit akutem Herzinfarkt. Vor einer Prüfungskommission, bestehend aus Ärzten der „Arbeitsgemeinschaft in Brandenburg tätiger Notärzte e.V.“, hielt jeder der Absolventen einen kurzen Vortrag, in dem er seine Arbeit vorstellte. Alle Studenten bestanden ihre Prüfung. Auch von vielen Besuchern wurden die Arbeiten intensiv begutachtet und der erst seit dem letzten Wintersemester begonnene Studiengang regte das Interesse der Gäste. Die Studenten konnten erste Kontakte zu Kliniken und Vertretern aus dem Bereich des Rettungswesens knüpfen. „Für das 2. Semester ist dies eine sehr gelungene Veranstaltung. Ich bin stolz auf meine Studenten“, betonte H:G-Studiengangsleiter Prof. Dr. Schedler während des Symposiums.
Mehr Informationen zum Bachelorstudiengang Sanitäts- und Rettungsmedizin finden Sie [hier].
Tag der offenen Tür an der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport und der Fachhochschule für angewandtes Management
Die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport sowie die Fachhochschule für angewandtes Management veranstalten am 17.06.2011 von 14.00 - 19.00 Uhr einen Tag der offenen Tür.
In der Vulkanstraße 1 in Berlin-Lichtenberg können sich Studieninteressierte umfassend über die Bachelor- und Masterprogramme der beiden Hochschulen informieren.
Durch spannende Kurzvorträge, regelmäßige Hausführungen sowie umfassende Studienberatungen erhalten die Interessenten an diesem Tag einen umfangreichen Einblick in die fachspezifischen Schwerpunkte der angebotenen Studiengänge sowie Informationen zu den Besonderheiten des semi-virtuellen Studienfomates der beiden Hochschulen. Durch diesen innovativen Blended-Learning-Ansatz lassen sich die Vorzüge virtueller Selbstlernphasen, interaktiver Onlineveranstaltungen und intensiver Praxisphasen zu einem flexiblen Vollzeitstudium verbinden.
Am Tag der offenen Tür werden dabei folgende Programme vorgestellt: - Psychologie und Mentale Gesundheit (B.Sc./M.Sc.)
- Komplementärmedizin (B.Sc./M.Sc.)
- Sanitäts- und Rettungsmedizin (B.Sc.)
- Sport und angewandte Trainingswissenschaft (B.A.)
- Sportpsychologie (M.A.)
- Leistungssport (M.A.)
- Sportmanagement (B.A./M.A.)
- Wirtschaftspsychologie (B.A./M.A.)
- Wirtschaftsrecht (LL.B./LL.M.)
- Betriebswirtschaftslehre (B.A.) mit Branchenfokus
- Gesundheitsmanagement (B.A.)
- Musik- und Kulturmanagement (B.A.)
- Werbemanagement (B.A.)
Weitere Informationen finden sich unter www.my-campus-berlin.com oder direkt bei der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport, Vulkanstraße 1, 10367 Berlin.
Berlin, 7. Juni 2011 - Toller Erfolg für H:G-Student Benjamin Starke (rechts, Foto: SG Neukölln) bei den Deutschen Meisterschaften im Schwimmen am vergangenen Wochenende! Im Berliner Velodrom gelang dem Studenten der Sanitäts- und Rettungsmedizin über die 100 Meter Schmetterling eine neue Weltjahresbestzeit von 51,65 Sekunden. Damit sichert sich der 25-Jährige nicht nur den den Deutschen Meistertitel, sondern auch das begehrte Ticket für die anstehenden Weltmeisterschaften in Shanghai (25. - 31. Juli 2011). Die H:G gratuliert herzlich zu dieser tollen Leistung und wünscht Benjamin Starke für den weiteren Saisonverlauf viel Erfolg!
 - Kerstin Beurich, Bezirksstadträtin für Schule, Sport und Soziales, eröffnete die Senioren-Universität Lichtenberg an der H:G.
Berlin, 07. Juni 2011 – Mit einer hochinteressanten und lebhaft geführten Diskussion gab am vergangenen Mittwoch die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport den Startschuss für die Senioren-Universität der im Berliner Bezirk Lichtenberg ansässigen Hochschulen. Die vom Bezirksamt initiierte Ringvorlesung thematisierte zum Auftakt das Problem der Führung in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen. Kerstin Beurich, Bezirksstadträtin für Schule, Sport und Soziales, eröffnete die erstmals durchgeführte Veranstaltungsreihe und verwies sogleich darauf, dass sich Führung in den Bereichen Sport, Gesundheit und Bildung unterschiedlich darstellt. Prof. Dr. Martin Elbe (Studiengangsleiter der H:G für Sport- und Freizeitmanagement) erörtere anschließend den 20 Besuchern in einem einführenden Referat, welche historischen Ansätze in der Forschung zum Thema verwandt werden und leitete die folgende spannende Debatte mit der These ein, dass "die Führung eine Zumutung der Geführten an die Führenden" und mit Anforderungen und Erwartungen an Führungskräfte verbunden ist.
"In der Bildung ist die Führungsrolle stets auch Abbild gesellschaftlicher Verhaltensmuster. So sollten Lehrer wieder eher als Persönlichkeit wahrgenommen werden, um Kinder besser auf das spätere Leben vorbereiten zu können", so Kerstin Beurich, die darauf verwies, dass hier die Kooperation zwischen Schule und Familie eine besondere Rolle spielt. Prof. Dr. med. Olaf Schedler, Studiengangsleiter der H:G für Sanitäts- und Rettungsmedizin, erfährt auf dem Gesundheitssektor Führung auf eine andere Art und Weise. "Für einen Arzt gilt natürlich, dass er den Patienten berät und Empfehlungen ausspricht, um zu helfen. Allerdings muss er im Notfall von dieser doch recht demokratischen Führung abweichen, um den Patienten und sein medizinisches Team durch die richtigen Anweisungen zu führen und damit Leben zu retten, was oftmals einer administrativen Führung entspricht" so Olaf Schedler. Die hier hervortretenden Gemeinsamkeiten zum Spitzensport erläuterte Andreas Hülsen, Laufbahnberater des Olympiastützpunktes Berlin. "Ein Spitzensportler ist nur durch ein gutes Team erfolgreich - Trainer, Ärzte, Laufbahnberater. Führung ist also ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren, die durch den Trainer koordiniert werden müssen. Das gilt im Sport genauso wie in der Gesundheit und in der Bildung" fasste Andreas Hülsen die drei diskutierten Bereiche zusammen.
Die gelungene und mit viel Beifall beendete Veranstaltung [weitere Impressionen hier] findet in den kommenden Wochen ihre Fortsetzung. Nicht nur Senioren haben dann die Möglichkeit die weiteren Vorlesungen der Lichtenberger Hochschulen zu besuchen. Die kommenden Themen und Termine finden Sie hier.

Berlin, 07. Juni 2011 – Studierende des Studienganges Sport und angewandte Trainingswissenschaft an der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport haben ab sofort die Möglichkeit, sich beim Fußballverein Hertha BSC um einen der dortigen begehrten Praktikumsplätze zu bewerben. Oliver Heine, Koordinator für Schulkooperationen bei Hertha BSC, informierte dazu kürzlich H:G-Studierende in einem interessanten Referat über die Anforderungen und Tätigkeitsbereiche für Praktikanten beim Berliner Fußball-Bundesligisten. Des Weiteren erörterte Oliver Heine detailliert die Jugendförderstrukturen des Vereines. Die angebotenen Praktika sind in verschiedenen Bereichen der Trainingswissenschaft in der Fußballakademie von Hertha BSC möglich, etwa auf den Gebieten der Fitness, der Rehabilitation, im Sportmanagement oder der Manschaftsbetreuung. Für die Studierenden der H:G ist hierbei von Vorteil, dass sie ihre erworbenen trainingswissenschaftlichen Kompetenzen in der Praxis (Leistungsdiagnostik, Videoanalyse, Talentsichtung) anwenden können.
Bei Interesse können sich Studierende des Studienganges Sport und angewandte Trainingswissenschaft unter Angabe ihrer persönlichen Unterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben) direkt per E-Mail bewerben.
Kontakt: Oliver Heine, Koordinator Schulkooperation Hertha BSC E-Mail: oliver.heine@herthabsc.de.
 - Dr. Volker Leonhardt (l.) und der frisch gekürte Stipendiat Sebastain Preis.
Berlin, 01. Juni 2011 – Die kardiologisch orientierte Praxis Dr. Leonhardt, Partnereinrichtung der Berliner Charité, vergab kürzlich erstmalig das mit 3000 Euro im Jahr dotierte Förderstipendium für Telemedizin. Damit ausgezeichnet wurde für den Studienzeitraum 2010/2011 aktuell H:G-Student Sebastian Preis aus dem dritten Semester der Komplementärmedizin, der somit praxisorientiert die Möglichkeit erhält, medizinische Synergien für sein Studium zu erkennen. Das Studium in der Sanitäts- und Rettungsmedizin besitzt einen besonders medizinisch kardiologischen Schwerpunkt, welcher durch das Dr. Leonhardt-Stipendium sowie den weiteren Kooperation der H:G praxisnah vermittelt werden kann.
Die Praxis Dr. Leonhardt betreut in Berlin etwa 7500 Patienten mit implantierten kardialen Diagnostik- (Revealrecorder) und Therapiegeräten (Herzschrittmacher, Defibrillatoren), welche mittels telemedizinischer-webbasierter Plattformen überprüft und geführt werden müssen. Jährlich erweitert sich die Anzahl der Implantationen sowie der telemedizinischen Betreuung um 500 bis 600 Patienten, welche in verschiedenen Kliniken und Krankenhäusern in Berlin durch das Team von Dr. Leonhardt behandelt werden.
Dieser Umfang an telemedizinischer Nachsorgesysteme ist deutschlandweit sehr selten, sodass Dr. Leonhardt das Förderstipendium für Studierende der H:G ausschreibt, um eine Koordination der unterschiedlichen kardiologischen Telesysteme zu überprüfen, zu strukturieren und zu optimieren. Eine weitere Kooperation mit der H:G als Ausbildungseinrichtung und medizinisches Fortbildungs- und Studienzentrum kann sich Dr. Leonhardt sehr gut vorstellen. Prof. Dr. Jochen Zinner, Vizepräsident der H:G, und Prof. Dr. med. Olaf Schedler, H:G-Studiengangsleiter für Sanitäts- und Rettungsmedizin, konnten sich bei einem kürzlichen Besuch in der Praxis von Dr. Leonhardt bereits von den dortigen hochwertigen kardiologischen Systemen und den Möglichkeiten der Telemedizin überzeugen.

Berlin, 01. Juni 2011 - Zusammen mit dem Amt für Gesundheit und Verbraucherschutz beim Bezirksamt Lichtenberg von Berlin setzt sich die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport künftig noch stärker für die Förderung des lokalen Gesundheitswesens ein. Das Anliegen ist wesentlicher Bestandteil einer kürzlich zwischen der H:G und dem Bezirksamt getroffenen Kooperationsvereinbarung. "Auch wenn die H:G durch ihr semi-virtuelles Studienkonzept ein überregionales Angebot darstellt, so kommt doch der Gesundheitsförderung auf lokaler Ebene eine besondere Bedeutung für die H:G zu" erläutert Prof. Dr. Martin Elbe, Studiengangsleiter für Sport- und Freizeitmanagement. Die Zusammenarbeit zwischen der H:G und dem Bezirksamt soll deshalb intensiviert werden, so bei der Durchführung von Gesundheitskonferenzen, themenspezifischer Projektarbeit, der Förderung von Lehre und Forschung oder der Vermittlung von Praktika für Studierende der H:G. Zudem ist die Gesundheitsförderung durch Bildung eine wichtiges Anliegen für beide Kooperationspartner. Sowohl die gesundheitliche Bildung der Bevölkerung im Bezirk Lichtenberg als auch die Aus- und Weiterbildung von hauptberuflich im Gesundheitsbereich tätigen Menschen steht dabei künftig im Fokus.
[Weitere Informationen: Bezirksamt Lichtenberg, Amt für Gesundheit und Verbaucherschutz]
 - Neuer Ausrüster für die H:G: Frank Janzen (Regionalkoordinator Nordost ERHARD-Sport, links) und Prof. Dr. Jochen Zinner (H:G-Vizepräsident) freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.
Berlin, 23. Mai 2011 - Ab sofort wird die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport von einem weiteren starken Partner aus dem Spitzensportbereich unterstützt. Die Firma ERHARD-Sport und somit Europas größter Sportgeräte-Hersteller ist neuer offizieller Sportausrüster der H:G! Am heutigen Mittwoch unterzeichneten Frank Janzen (Regionalkoordinator Nordost von ERHARD-Sport) und Prof. Dr. Jochen Zinner (Vizepräsident der H:G) eine entsprechende Kooperationsvereinbarung, die beiden Partnern eine intensive Zusammenarbeit ermöglicht. ERHARD-Sport stattet die H:G künftig mit Sportgeräten aus und wird zudem dabei helfen, die Trainingsmöglichkeiten der Studierenden an der H:G zu optimieren. Zusätzlich wurde ein enges Zusammenwirken für die Bereiche Lehre und Sportwissenschaft vereinbart. Dem gesamten Team von ERHARD-Sport ein herzliches Willkommen in der H:G-Familie!
[Information ERHARD-Sport]
 - Freuen sich auf die Besucher der Ringvorlesung der Lichtenberger Hochschulen (v.l.): Prof. Dr. Jochen Zinner (H:G-Vizepräsident), Bezirksstadträtin Kerstin Beurich, Prof. Dr. Thorsten Kurzawa (Vizepräsident der Hochschule für Wirtschaft und Recht) und Prof. Dr. Karlheinz Ortmann (Prorektor der Katholischen Hochschule für Sozialwesen).
Berlin, 23. Mai 2011 - Am Mittwoch kommender Woche (1. Juni 2011) eröffnet die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport an ihrem Campus Berlin eine neue Veranstaltungsreihe des Bezirkes Lichtenberg. In einer Ringvorlesung beteiligen sich neben der H:G die Katholische Hochschule für Sozialwesen, die Hochschule für Wirtschaft und Recht sowie die Hochschule für Technik und Wirtschaft. Alle vier Einrichtungen präsentieren dabei Themen außerhalb ihres Hochschulalltages in populärwissenschaftlichem Rahmen, die sich ausdrücklich an Interessierte jeder Altersgruppe aber auch speziell an Senioren richten. Der Blick über den Tellerrand soll damit geschärft und die Verzahnung von Wissenschaft und Alltag im Bezirk Lichtenberg betont werden. Den Startschuss für diese Veranstaltungsreihe gestaltet an der H:G Prof. Dr. Martin Elbe, seines Zeiches Studiengangsleiter für Sport- und Freizeitmanagement an unserer Hochschule. Er wird den Besuchern ein einführendes Referat zum Thema "Das Führungsproblem: Was können Sport-, Bildungs- und Gesundheitssystem voneinander lernen?" vortragen und anschließend mit weiteren Gästen und dem Publikum diskutieren. Welche Führungsmodelle gibt es in unserer Gesellschaft, etwa im Sport (Trainer-Athlet), der Bildung (Lehrer-Schüler) oder der Gesundheit (Arzt-Patient)? Unterstützt wird Prof. Dr. Martin Elbe dabei von Prof. Dr. med Olaf Schedler (H:G-Studiengangsleiter für Sanitäts- und Rettungsmedizin), Andreas Hülsen (Laufbahnberater für Bundes- und Landeskader am Olympiastützpunkt Berlin) sowie der Lichtenberger Bezirksstadträtin für Schule, Sport und Soziales, Kerstin Beurich, die es sich nicht nehmen lässt, persönlich die Ringvorlesung Lichtenberger Hochschulen zu eröffnen.
Die Veranstaltung ist für alle Interessenten und selbstverständlich für die Studierenden der H:G offen, der Eintritt ist frei. Beginn ist am Mittwoch, den 1. Juni 2012, um 17 Uhr in der H:G im Raum 214.
Weitere Informationen: [Programm-Flyer]
 - Herzlicher Empfang von Bundestrainerin Kim Raisner (links) und Olympiasiegerin Lena Schöneborn durch H:G-Vizepräsident Prof. Dr. Jochen Zinner
Berlin, 13. Mai 2011 - Von einem "ausverkauftem Haus" wurden am vergangenen Freitag die Olympiasiegerin im Modernen Fünfkampf, Lena Schöneborn, und die Bundestrainerin der Damen im Modernen Fünfkampf, Kim Raisner, an der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport empfangen. 80 Studierende aus dem Bachelorstudiengang für Sport und Angewandte Trainingslehre (2. und 4. Semester) sowie aus den Masterstudiengängen für Leistungssport und Sportpsychologie verhalfen dem Gastvortrag zu einem würdigen Rahmen und mussten die Stühle eng zusammenrücken, um allen Interessenten Platz zu bieten. Aufmerksame Zuhörer waren zudem die H:G-Lehrbeauftragten Dr. Dr. Hannes Kratzer und Dr. Winfried Heinicke.
Bundestrainerin Kim Raisner, selbst frühere Welt- und Europameisterin im Modernen Fünfkampf, zeigte sich sehr detailliert vorbereitet und beschrieb ihre Überlegungen zu Trainings- und Wettkampfplanungen in Bezug auf einen Saisonhöhepunkt wie die Olympischen Spiele. Zudem berichtete sie anschaulich und hochinteressant aus ihrer eigenen Karriere als Spitzensportlerin. Für die Studenten wichtige Themen wie Trainingsstruktur, Motivation oder Leistungsaufbau waren zentrale Punkte in den Ausführungen der Bundestrainerin. Zusammen mit Lena Schöneborn, selbst neben ihrer Karriere im Spitzensport Studentin, stellte sie den Zuhörern Regeln und Abläufe im Modernen Fünkfampf vor. Die sehr interessierten Studierenden der H:G nutzten die Möglichkeit, eine Vielzahl von Fragen zu stellen und so eine intensive Veranstaltung mitzugestalten, die schließlich durch die Ausführungen von Olympiasiegerin Lena Schöneborn selbst abgerundet wurde. Die 25-jährige beschrieb beeindruckend ihre Erlebnisse während der Olympischen Spiele, die bei ihr vor allem emotional in Erinnerung geblieben sind. Zudem stellte sie den Studenten ihren eigenen, von großer Disziplin und Zeitmanagement geprägten Tagesplan vor, der sich nach ihrem Sieg mit noch mehr Terminen verändert hat.
Für die H:G-Studierenden hielt Lena Schöneborn noch eine besondere Überraschung bereit, da sie ihre olympische Goldmedaille mit im Gepäck hatte und sich anschließend mit Kim Raisner noch Zeit für einzelne Fachfragen nahm. Beiden Spitzensportlerinnen gilt ein herzlicher Dank für die erfrischende Gestaltung dieses fast 150-minütigen Gastvortrages, der an der H:G in lebhafter und positiver Erinnerung bleiben wird.
[weitere Impressionen]
 - Golf-Sportlerin Lara Katzy und H:G-Vizepräsident Prof. Dr. Jochen Zinner
Berlin, 16. Mai 2011 - Für Lara Katzy, Studentin der H:G im vierten Semester für Sport und Angewandte Trainingswissenschaft, wird es in den kommenden Tagen ernst. Als eine der besten Amateur-Golferinnen Deutschlands hat sie eine Wild-Card für die vierten German Open der Ladies European Tour für Profisportler erhalten. Eine Einladung, die sie sich die Team-Europameisterin von 2009 und Siegerin der deutschen Golf-Rangliste 2010 hart erarbeitet hat. Unterstützt von der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport und Getränke Hoffmann durch ein Teilstipendium wird sie sich ab Donnerstag in Gut Häusern bei München mit internationalen Stars der Golfsportszene messen. Die renommierte Ladies European Tour ist mit 22 Turnieren in 18 Ländern unterwegs und in Deutschland nur mit den German Open vertreten. Die H:G wünscht Lara Katzy für ihre Teilnahme viel Erfolg!
 - Einblick in den praktischen Trainingsalltag des OSP: Leistungsdiagnostiker Reiner Günzl, OSP-Leiter Dr. Harry Bähr, H:G-Student Rene Paasch, Prof. Dr. Jochen Zinner und H:G-Student Matthias John (von links) verfolgten aufmerksam die Arbeit mit den Athleten.
Berlin, 10. Mai 2011 - Einen detaillierten Eindruck von den modernen Arbeitsweisen und Analysemöglichkeiten im Spitzensport erhielten die Studierenden des H:G-Masterstudienganges Leistungssport während einer intensiven und erkenntnisreichen Visite am Olympiastütztpunkt Berlin (OSP). Empfangen wurden sie dabei von OSP-Leiter Dr. Harry Bähr, der in einem Referat detailliert Aufgaben und Wirkungsweise des OSP's vorstellte und dabei dessen überregionale Verantwortung als Trainingszentrum für Nationalmannschaften hervorhob. Die Vielzahl von am OSP Berlin vertretenen Sportarten schaffe Synergieeffekte zwischen den einzelnen Disziplinen, die es zu nutzen gilt, so Dr. Bähr. Ein Brennpunkt am OSP ist momentan die Ausbildung und Förderung von Trainern, weshalb Dr. Bähr die Kooperation mit der H:G hervorhob. Schließlich erfuhren die Studierenden, mit welchen technischen Möglichkeiten leistungsdiagnostische Analysen vorgenommen werden können, um die Leistungen von Athleten zu optimieren und die Arbeit im Training zielgerichteter steuern zu können. "Es sind die kleinen Details, die entscheidend sind. Wir können eine Bandbreite von Möglichkeiten anwenden und müssen für jeden Sportler individuelle Lösungen finden" erklärte Dr. Bähr.
Im weiteren Verlauf erläuterten Leistungsdiagnostiker Reiner Günzl im Bereich Trainingswissenschaft, Dr. med. Elke Neuendorf (Leistungsdiagnostik Laufbandergospiroergometrie) und Dr. Ralf Buckwitz (Trainingsanalyse und Rehabilitation im Gegenstrom-Schwimmbecken) im Detail, welche Möglichkeiten die sportwissenschaftliche Betreuung für Spitzensportler am OSP gegeben sind. Für den intensiven Einblick und die hervorragende Betreuung der H:G-Studenten gilt dem gesamten Team des OSP-Berlin ein herzlicher Dank!
Berlin / Erding, 09. Mai 2011 – Am Montag kommender Woche (16. Mai 2011) richtet die Fachhochschule für angewandtes Management (FHAM) den ersten Sportrechtskongress unter dem Motto "Welcome to the real world: sportjuristische Herausforderungen im Fußball" aus. In der Stadthalle Erding stehen dabei in mehreren Vorträgen und Diskussionen sportjuristische Aspekte im Vordergrund, die den Sport in der Gesellschaft näher betrachten. Den Sportlern selbst wird dabei eine besondere Bedeutung beigemessen. Wie ist deren Rolle in Vereinen und Verbänden? Welchen Stellenwert haben im heutigen Profifußball für jeden einzelnen Athleten Vermarktung und Management? Wie verhalten sich Recht und der Umgang mit Medien im Profifußball zueinander? Diese und weitere Detailfragen werden ab 9.30 Uhr vertieft. Studierende der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport sind zu dieser mit Unterstützung der adidas AG organisierten Veranstaltung recht herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Programm Sportrechtskongress Erding
Berlin, 04. Mai 2011 – Am Freitag, den 13. Mai 2011, erwartet die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport zwei hochkarätige Gäste aus der Welt des Modernen Fünfkampfes. Olympiasiegerin Lena Schöneborn und Bundestrainerin Kim Raisner, selbst frühere Welt- und Europameisterin, werden von 10 bis 12.30 Uhr im Rahmen des Kurses Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung im Leistungssport einen Diskussionsvortrag zum Thema "Trainings- und Wettkampfvorbereitungen im Modernen Fünfkampf" gestalten und dabei aus ihrer täglichen Arbeit im Spitzensport berichten. Interessierte Studierende der H:G können an der Veranstaltung teilnehmen und sich in die Diskussion einbringen. Die begrenzte Teilnehmerzahl von ca. 50 Plätzen ist zu beachten!
Berlin, 07. April 2011 – Sportstudierende der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport besuchten während der Turn-Europameisterschaften in Berlin im Champions Club den Abend der Sportmetropole Berlin. Neben dem für Sport verantwortlichen Innensenator Eckhardt Körting und weiteren Gästen der Berliner Sportszene (u.a. Füchse Berlin, 1. FC Union) erlebten die Studenten auch die mehrmalige Weltmeisterin Jenny Wolf.
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Berlin, 05. April 2011 – Mit einem beeindruckenden Vortrag hat der Direktor des Institutes für angewandte Trainingswissenschaft, Prof. Dr. Arndt Pfützner, das Sommersemester 2011 für den Bachelorstudiengang für Sport und angewandte Trainingslehre sowie den neu gestarteten Masterstudiengang Leistungssport an der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport eröffnet. In seinem über zweistündigen Referat skizzierte er detailliert, wo sich der deutsche Leistungssport derzeit im internationalen Vergleich einordnet und welche strukturellen und wissenschaftlichen Probleme, aber auch welche perspektivischen Möglichkeiten und Lösungen sich daraus ableiten lassen. Anhand von verschiedenen Thesen beschrieb er aktuelle Teilaspekte der Sportwissenschaft wie Grundlagentraining, Leistungsentwicklung und Doping und unterlegte dies eindrucksvoll mit repräsentativen Leistungsdaten und -fakten. Schwerpunkt der Ausführungen von Prof. Dr. Arndt Pfützner bildete die Vorstellung von Trainer-Berater-Systemen in der täglichen Anwendung und die konkrete Zusammenarbeit zwischen Betreuerteam und Athlet. "Trotz modernster Technik und hohen Investitionen in die Sportwissenschaft bleiben Trainer und Sportler die entscheidenden Akteure des Leistungssports", so Prof. Dr. Pfützner. Für die Studierenden bildete der Vortrag von Prof. Dr. Pfützner einen hochinteressanten Einstieg in das Sommersemester mit einer Vielzahl von anregenden sportwissenschaftlichen Fragestellungen für ihr Studium in den kommenden Monaten.
Garmisch-Partenkirchen, 22. März 2011 – Im Rahmen der Ausbildung zum Sportlehrer FH an der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport erlebten die Sportstudierenden eine anspruchsvolle Wintersportwoche in Garmisch-Partenkirchen. Einen Erlebnisbericht dazu finden Sie hier.

Berlin, 21. März 2011 – Mit dem "Institut für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Soziale Pädiatrie - Praxis-Netzwerk für interdisziplinäre Kooperation e.V. (IKJPP Berlin)" konnte ein neuer Partner für die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport gewonnen werden. Dabei bieten sich für die H:G in Lehre und Forschung Möglichkeiten der Vernetzung mit den im IKJPP-Netzwerk angeschlossenen Praxen. Dadurch können bspw. Studierende der H:G im Rahmen ihres Studiums klinische Praxiseinsätze unter ärztlicher Anleitung durchführen. Themenspezifische Studienarbeiten sollen künftig gemeinsam betreut und Forschungsprojekte zusammen durchgeführt werden.
Das Institut für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und soziale Pädiatrie, gegründet 2003 in Berlin, ist ein als Verein organisiertes Netzwerk sozialpsychiatrischer Facharztpraxen. Die Mitglieder engagieren sich in fachübergreifenden interdisziplinären Fort- und Weiterbildungen, als klinischer Partner in der curricularen Facharztweiterbildung der Nordostdeutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik sowie in der theoretischen und praktischen Ausbildung von Psychotherapeuten in Kooperation mit verschiedenen akademischen Ausbildungszentren. Ergänzend werden wissenschaftliche Interessen des Institutes von einem renommierten nationalen und internationalen wissenschaftlichen Beirat begleitet.
[weitere Informationen zur IKJPP]
 - Berieten an der H:G die dropout-Problematik (obere Reihe von links nach rechts): Andy Borchert (Student der H:G), Sofian Labbani (Dolmetscher), Gert Wenzel (Beuth Hochschule), Andreas Hülsen (H:G-Fachbereich Leistungssport) sowie (unten von links nach rechts) Alison Brown (Education & Athlete Support Managerin), Guy Taylor (National Manager TASS) und Prof. Dr. Jochen Zinner (Vize-Präsident der H:G)
Berlin, 18. März 2011 – Mit der englischen Organisation Talented Athlete Scholarship Scheme (TASS) hat die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport einen internationalen Partner gewinnen können. Ziel der getroffenen Vereinbarung ist es, auf wissenschaftlicher Basis und in Zusammenarbeit mit Experten das Thema "dropout in high performance sport" zu untersuchen. Leistungssportliche Erfolge und akademisches Studium sollen somit für Spitzenathleten besser in Einklang gebracht werden können.
[Mehr lesen]

Berlin, 18. März 2011 – Im Nachgang des viel beachteten Fachsymposiums "Ich kann Trainer!" aus dem Dezember 2010 veröffentlicht die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport nun Schlussfolgerungen und Resultate ihrer Tagung unter dem Titel "Berliner Thesen: Anforderungen an künftige Trainer von Kaderathleten". Auf Grundlage der referierten Vorträge und geführten Diskussionen erarbeiteten renommierte Sportwissenschaftler fünf Schwerpunktthesen, die den aktuellen Zustand des Trainerwesens detailliert beschreiben und einen perspektivischen Ausblick wagen. Was ist wie zu gestalten, um Arbeitsbedingungen für Trainer zu optimieren und bessere sportliche Leistungen zu ermöglichen? Die "Berliner Thesen" sollen keineswegs den Abschluss einer eigenen Initiative darstellen, sondern als Anregung zur weitere Diskussion verstanden werden. Studierende der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport sowie weitere Interessenten können sich an dieser Debatte mit Anregungen und Vorschlägen zum Thema aktiv beteiligen. Ihre Meinung kann per E-Mail (an: daniel.lange@my-campus-berlin.com) an die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport gesandt werden.
Die "Berliner Thesen" stehen [hier] zum download zur Verfügung.
Garmisch-Partenkirchen, März 2011 - Vor wenigen Wochen führte der Campus Berlin der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport seine erste Winterschool in Garmisch-Partenkirchen durch. 20 Studierende des Studienganges Sport- und angewandte Trainingswissenschaft absolvierten im Rahmen ihres Studienganges zudem die Qualifikation zum Sportlehrer (FH). Der Studieninhalt "Wintersport" wurde dabei komplett in Garmisch-Partenkirchen absolviert. Die Studierenden erwartete an einem hochattraktiven Wintersportort ein abwechslungsreiches Lehrangebot. Theoretische Lehrinhalte wurden hier direkt vor Ort mit praktischen Ausbildungsmaßnahmen kombiniert. Die praktische Ski-, Langlauf- und Snowboardausbildung wurde von den Studierenden sehr positiv angenommen. Zudem berichteten regionale Medien über die Winterschool 2011. Eine Presseschau ausgewählter Artikel finden Sie [hier].
München/Ismaning, 22. Februar 2011 – Zusammen mit dem Olympiastützpunkt Bayern und der Olympiapark München GmbH wird die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport künftig verstärkt die berufliche Beratung von Spitzenathleten unterstützen, um sie noch besser auf ihre Zukunft nach der aktiven Karriere vorbereiten zu können. Studium, sportliche Laufbahn und Berufsberatung sollen dabei in Einklang gebracht werden.
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Berlin, 15. Februar 2011 – Durch die Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung mit dem Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) hat die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport einen weiteren wichtigen Partner für Forschung und Lehre gewinnen können. Die Fachbereiche Sport und Medizin sollen so von beiden Institutionen zukünftig eng miteinander vernetzt werden, um Studierende in Theorie und Praxis noch besser ausbilden zu können. Zum Auftakt erfolgt eine Zusammenarbeit im Rahmen des Bachelorstudienganges für Sanitäts- und Rettungsmedizin.
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Berlin, 01. Februar 2011 – Im kommenden Sommer erhalten Studierende der H:G eine einzigartige Möglichkeit, ihre internationalen Sprachkenntnisse zu intensivieren. Am Adventure Campus der Fachhhochschule für angewandtes Management in Treuchtlingen bietet sich ihnen die außergewöhnliche Chance, für zwei Wochen in einem "Language Village" zu leben und sprachlich und kulturell eine neue Welt zu entdecken.
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Berlin, 26. Januar 2011 –Im historischen Festsaal des Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH) findet am kommenden Mittwoch die erste Lichtenberger Männergesund- heitskonferenz statt. Veranstalter sind neben dem KEH das Amt für Gesundheit und Verbraucherschutz des Bezirkes Berlin-Lichtenberg sowie die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport. Aktuelle Fragen der physischen und psychischen Gesundheit von Männern werden in Diskussionen und Vorträgen näher betrachtet. Interessenten sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen.
[Näheres zum Programm erfahren Sie hier]
[Weitere Informationen]
Berlin, 21. Januar 2011 – Am gestrigen Donnerstag stellte das Amt für Gesundheit und Verbraucherschutz des Bezirkes Berlin-Lichtenberg seinen Männergesundheits- bericht 2011 vor. Der von der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport sowie der Techniker Krankenkasse mitgestaltete Report greift aktuelle Untersuchungen und Thesen zu physischen und psychischen Erkrankungen von Männern auf und bezieht Themen wie Gesundheitsförderung und soziologische Rahmenbedingungen des Alltages sowie verschiedene Altersabschnitte in seine Betrachtungen ein. Entstanden ist dabei eine umfangreiche und lesenswerte Darstellung, die zukünftige Perspektiven aufzeigt und gesundheitliche Probleme von Männern erklärbarer macht.
[Mehr lesen]
[Männergesundheitsbericht 2011 herunterladen]
 - Die Synchronspringer Tobias Schellenberg (r.) und Andreas Wels 2004 in Athen nach ihrem Gewinn der Silbermedaille
Berlin, 21. Januar 2011 – Prominenten Besuch erhielten kürzlich die H:G-Studierenden des Kurses Sport und Persönlichkeitsentwicklung. Mit Vize-Olympiasieger Tobias Schellenberg diskutierten sie über die Heraus- forderungen, die der Spitzensport an Kinder und Jugendliche stellt und wie diese im Alltag bewältigen werden können.
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Berlin, 20. Januar 2011 – 17 Studierende der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport aus dem Bachelorstudiengang Sport und angewandte Trainingswissenschaft absolvieren derzeit eine zusätzliche pädagogische Ausbildung im Rahmen des Hochschulzertifikatsprogrammes Sport- lehrer FH. Eine Qualifikation, die für die professionelle Betreuung von Kindern und Erwachsenen im Sport unabdingbar ist.
[Mehr lesen]
Berlin, 20. Januar 2011 – Eine der wichtigsten Methoden zur Optimierung der Leistungs- fähigkeit im Spitzensport ist die stete Kontrolle und Verbesserung von Trainingsinhalten. Der für den Fußballsport entwickelte "Footbonaut" macht es möglich, die Reaktionsfähigkeit des Athleten zu messen und dessen Präzision im Umgang mit dem Ball zu dokumentieren. Studierende der H:G testeten kürzlich den innovativen Sportroboter persönlich und erhielten einen weiterführenden Einblick in die Möglichkeiten der angewandten Trainingslehre.
[Mehr lesen]
Berlin, 18. Januar 2011 – Bachelor-Studierende der H:G haben ab sofort auch die Möglichkeit, ihr Studium um einen Auslandsaufenthalt in Polen zu erweitern. Neuer Partner der H:G im Rahmen des von der Europäischen Union geförderten Erasmus-Programmes ist dabei die Jósef Piłsudski Universität Warschau.
[Weitere Informationen]
 - Monika Rink, (mitte, Geschäftsführerin des Hotel Kolumbus) bei der kürzlichen Unterzeichnung des Kooperationsvertrages mit Prof. Dr. Dr. Christian Werner (links, Präsident der H:G Hochschule für Gesundheit & Sport) und H:G-Vizepräsident Prof. Dr. Jochen Zinner.
BERLIN, 06. Januar 2011 – Mit dem Hotel Kolumbus hat die H:G einen weiteren starken Partner gewinnen können, der sich aktiv im Sportbereich engagiert. Zukünftig wird das "Hotel für Sportler in Berlin" die H:G bei der Durchführung von Veranstaltungen und bei der Betreuung von Dozenten, Studenten und Tagungsgästen unterstützen.
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 - OSP-Rehabilitatiosnexperte Reiner Günzl stellt den Studenten der H:G die Geräte im biomechanischen Labor des OSP vor
BERLIN, 06. Januar 2011 – Sportstudenten der H:G waren vor wenigen Tagen erstmals im Olympiastützpunkt (OSP) Berlin zu Gast und erhielten dabei einen Einblick in die modernen Möglichkeiten der Leistungsdiagnostik und der Sportmedizin. Begleitet wurden sie dabei von OSP-Leiter Dr. Harry Bär und OSP-Rehabilitations- experte Reiner Günzl.
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 - Engagierte Teilnehmer des Symposiums "Ich kann Trainer": Iri Zlatanov (links, Bundestrainer Männer Moderner Fünfkampf); Kim Raisner (mitte, Bundestrainerin Frauen Moderner Fünfkampf) und der DOSB-Direktor für Leistungssport Dr. Ulf Tippelt
BERLIN, 05. Januar 2011 – Ein viel beachtetes Symposium für Trainer und Lehrkräfte aus Spitzensport und Sportwissenschaft führte kürzlich die H:G in Berlin unter dem Motto "Ich kann Trainer" durch. Die hochrangig besetzte Veranstaltung diskutierte dabei intensiv, wie die Ausbildung von Trainern und Lehrern im Spitzensport stärker vorangetrieben und attraktiver gestaltet werden kann. Im Nachgang des Symposiums kündigte H:G-Vizepräsident Jochen Zinner an, dass die H:G die aktuelle Traineroffensive des Deutschen Olympischen SportBundes (DOSB) mit 20 Halbstipendien für den Masterstudiengang Leistungssport unterstützten wird.
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[Nachbetrachtung des DOSB]
BERLIN, 03. Januar 2011 – Die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport unterstützt die Traineroffensive des Deutschen Olympischen SportBundes (DOSB) im kommenden Jahr mit 20 Halbstipendien für ein Masterstudium Leistungssport. Konkret bedeutet das ...
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 - Erster Stipendiat der Traineroffensive: OSP-Trainer Maik Zeh (u.a. Trainer von Daniela Schulte, dreifache Goldmedaillengewinnerin bei den Weltmeisterschaften der Paralympics im Schwimmen) erhält seine Urkunde von Dr. Harry Bär (OSP-Leiter Berlin, rechts) und Jochen Zinner
 - Kooperationsvereinbarung Prof. Dr. Jochen Zinner und Dr. Frank Steffel
BERLIN, 03. Januar 2011 – In der Halbzeitpause des Bundesligaspiels der Füchse Berlin gegen den SC Magdeburg (Endstand 27:26) unterschrieben am 21.12.2010 der Präsident der Reinickendorfer Füchse e.V., Dr. Frank Steffel, und der Vizepräsident der H:G, Prof. Dr. Jochen Zinner, einen Kooperationsvertrag.
Vor rund 8000 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle in Berlin betonte Dr. Steffel: "Wir sind die Profis, was die Praxis betrifft, die H:G hat die Profis für die Theorie - das passt doch gut!" Prof. Zinner ergänzte: "Wir wollen keine Absolventen für den Elfenbeinturm, sondern mit höchster Kompetenz für den Einsatz in der Praxis - da ist die Zusammenarbeit mit einem auf vielen Gebieten so erstklassig aufgestellten Verein von größtem Gewinn!"
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