News und Presseberichte

 


 
 


 

Die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport bietet Ihnen hier anhand von Pressemeldungen und –berichten einen Überblick über die verschiedenen Aktivitäten der Hochschule. Sollten Sie Anmerkungen oder Rückfragen haben, so senden Sie bitte eine Email an presse(at)my-campus-berlin.com

Fachsymposium "Ich kann Trainer" an der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport

  • Fachsymposium zum Thema „Ich kann Trainer! Anforderungen an künftige Trainer von Kaderathleten im langfristigen Leistungsaufbau“ an der H:G Hochschule für Gesundheit & Sport am 16. Dezember 2010 von 10.00 - 17.00 Uhr

BERLIN – Am 16. Dezember 2010 von 10.00 - 17.00 Uhr veranstaltet die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport in Zusammenarbeit mit der Trainerakademie Köln des DOSB ein Fachsymposium zum Thema „Ich kann Trainer! Anforderungen an künftige Trainer von Kaderathleten im langfristigen Leistungsaufbau“.

Das Symposium führt einen persönlich eingeladenen Kreis von (ca. 50) Entscheidungsträgern und Vertretern aus der Politik, dem DOSB, von Sportverbänden und -vereinen, von Olympiastützpunkten, von sportwissenschaftlichen Institutionen der Universitäten, von IAT, FES, TA, BISp und – vor allem auch – von Trainern aus dem Stützpunktsystem zu einer angeregten Diskussion über die Rolle des Trainers zusammen.

Dabei wird diese Thematik von unterschiedlichen Gesichtspunkten beleuchtet. So referieren z.B. Prof. Dr. Helmut Digel zum Berufsbild „Trainer“, Prof. Dr. Arndt Pfützner zur Rolle des Trainers im Trainer- und Beratersystem, Prof. Dr. Jürgen Krug zu seiner Rolle in der Trainingssteuerung und der ehemalige Judo-Olympiasieger Frank Wieneke zu seiner Rolle in der Führung von Athletinnen und Athleten.

Mit der Ausrichtung des Symposiums wollen die H:G und die Trainerakademie einen Beitrag zur Trainerinitiative des DOSB leisten und freuen sich vor diesem Hintergrund umso mehr, dass Dr. Ulf Tippelt, Direktor Leistungssport des DOSB, die Diskussion in einem Schlussreferat zusammenfassen und einen Ausblick auf die Rolle des Trainers in der Zukunft geben wird.

Den Tagungsflyer mit Informationen zum vollständigen Programm des Fachsymposiums finden Sie hier.




Prof. Dr. Jochen Zinner in den Präsidialausschuss Leistungssport des Deutschen Olympischen SportBundes gewählt

Prof. Dr. Jochen Zinner
Prof. Dr. J. Zinner

MÜNCHEN, 4. Dezember 2010 – Prof. Dr. Jochen Zinner, Vizepräsident der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport und Studiengangsleiter für den Masterstudiengang Leistungssport, ist auf der 6. Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen SportBundes (DOSB) in München als Vertreter der Landessportbünde in den Präsidialausschuss Leistungssport gewählt worden. Der Präsidialausschuss Leistungssport beurteilt die Entwicklungen des Spitzensports in Deutschland in seiner Gesamtheit, entwickelt Initiativen für strategische Konzepte und Grundsatzerklärungen im Nachwuchsleistungs- und Spitzensport und berät in sportfachlichen und sportpolitischen Fragen das Präsidium des DOSB. Seine Prämisse ist, optimale Rahmenbedingungen für Leistungssportsstrukturen in Deutschland zu schaffen.

Die Wahl von Prof. Dr. Zinner in den Präsidialausschuss führt unter anderem auch dazu, dass die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport eng in das Wissenschaftliche Verbundsystem Sport integriert ist. Dank der engen Zusammenarbeit zwischen H:G und DOSB können Sportstudierende an der H:G darauf vertrauen, aktuelle strategische Entwicklungen im Leistungssport aus erster Hand zu erhalten und diese in der Lehre zu analysieren.




H:G präsentiert den Studiengang Sanitäts- und Rettungsmedizin auf der DRK-Schulleitertagung

Prof. Dr. Olaf Schedler
Prof. Dr. Schedler

HAMBURG, 23. November 2010 – Auf Einladung des DRK-Generalsekretärs Wolfgang Kast präsentierte Prof. Dr. med. Olaf Schedler, Studiengangsleiter des Bachelorstudiengangs Sanitäts- und Rettungsmedizin, seinen Studiengang vor den Landesvertretern der Schulverbände des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und der DRK-Schwesternschaft. Für die zahlreichen Anwesenden stand in der mehrtägigen Tagung die Novellierung des Rettungsassistentengesetzes und die Akademisierung des Rettungsdienstpersonals im Vordergrund. Neben der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport erhielten auch weitere Hochschulen die Gelegenheit, ihre Studiengänge vorzustellen.

Dabei konnten generelle Bedenken gegenüber einer Akademisierung von Medizinalfachberufen, Krankenpflegeberufen und Rettungsdiensttätigkeiten seitens der Schulleiter durch Prof. Dr. Schedler revidiert werden, vor allem wegen der medizinischen Ausrichtung und dem wissenschaftlichen Schwerpunkt des Studiums der Sanitäts- und Rettungsmedizin an der H:G. Nach dem einstündigen Vortrag erfolgte eine angeregte Diskussion, welche mit dem beiderseitigen Interesse zur gemeinsamen wissenschaftlichen Zusammenarbeit seitens des DRK-Generalsekretärs Wolfgang Kast und Prof. Dr. Schedler endete und an die Berliner DRK-Zentrale vertragt wurde.

Mehr Informationen zum Bachelorstudiengang Sanitäts- und Rettungsmedizin finden Sie hier.




Auch Japan an der sportwissenschaftlichen Arbeit der H:G interessiert

BERLIN, 25. November 2010 - Der gute Ruf der deutschen Sportwissenschaft eilt ihr voraus und erreicht inzwischen auch Japan. Eine erste Adresse für deutsch-japanische Kooperation im Sport war bereits seit einigen Jahren die sportwissenschaftliche Fakultät der Universität Leipzig. Nun stößt auch die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport zum Kooperationsnetzwerk hinzu.

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Associate Professor Katsumi Watahiki, Prof. Dr. Jochen Zinner, Hideji Takahashi

 

Von links nach rechts:
Associate Professor Katsumi Watahiki, Prof. Dr. Jochen Zinner, Hideji Takahashi

 

 




Praxisnah Komplementärmedizin studieren

Fallbeispiele aus Berlin und Ismaning

BERLIN/ISMANING, 25. November 2010 - Ein besonderes Markenzeichen der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport ist ihre enge Verzahnung von Theorie und Praxis. Praxiseinheiten finden in ausgewählten Lehrveranstaltungen und unter kompetenter Supervision bei Unternehmen und Einrichtungen der Gesundheitsbranche statt - im Falle der Erstsemester Komplementärmedizin am Campus Ismaning auch schon mal im Deutschen Museum in München.

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Keller-Budenberg-Stiftung unterstützt Sportstudent der H:G

Kevin Lim
Kevin Lim

BERLIN, 2. November 2010 - Auch im Jahr 2011 wird die Keller-Budenberg-Stiftung wieder einen Studenten der H:G Hochschule für Gesundheit & Sport in Berlin finanziell unterstützen. Die Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung des privaten Rechts und fördert musische, wissenschaftliche und sportliche Begabungen von jungen Menschen.

In den Genuss der Förderung kommt mit Kevin Lim ein Student im 5. Semester Sport und angewandte Trainingslehre, der zugleich in der deutschen Nationalmannschaft im Hockey spielt. Sein Ziel ist "eine erfolgreiche Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in London 2012 und gleichzeitig der Abschluss eines für mich bestmöglichen Bachelor-Studiums".

Die H:G bedankt sich hiermit herzlich bei der Stiftung und ihrem Vorstandsvorsitzenden, Dipl.-Verwaltungswirt Axel Rabbach.




Neuigkeiten aus dem Fachbereich Sport

Studierende in Sport und angewandter Trainingswissenschaft am Campus Ismaning der H:G Hochschule für Gesundheit & Sport

BERLIN, 1. November 2010 - Im Fachbereich Sport gibt es erfreuliche Nachrichten: so wird der Bachelorstudiengang Sport und angewandte Trainingswissenschaft seit diesem Wintersemester 2010/11 auch am Studienzentrum in Ismaning angeboten.

Am Campus Berlin konnte ein Student der H:G bei Judomeisterschaften beachtliche Erfolge vorweisen.

Ausführliches findet sich hier.




Start des neuen Studiengangs Sanitäts- und Rettungsmedizin an der H:G

Schwimm-Vizeweltmeister Benjamin Starke vor dem Notarzteinsatzfahrzeug 6405 der Berliner Feuerwehr am Sana Klinikum Lichtenberg

H:G setzt auf Unterstützung der Ruppiner Kliniken

BERLIN, 15. September - An der H:G Hochschule für Gesundheit & Sport ist zum Wintersemester 2010/11 der neue Bachelor-Studiengang Sanitäts- und Rettungsmedizin ins Leben gerufen worden.

Mit Benjamin Starke befindet sich auch der aktuelle Vizeweltmeister im Schwimmen in der 4x100m Lagen-Staffel und deutsche Rekordhalter über 100m Schmetterling unter den 20 Premierenstudenten. Er hat bereits im Rahmen eines klinischen Vorpraktikums am Unfallkrankenhaus Berlin und am Sana Klinikum Lichtenberg erste Einblicke in die Tätigkeit eines Mediziners in Präklinik und Klinik gewinnen dürfen.

Auf die Nähe zur sanitäts- und rettungsdienstlichen Praxis wird auch im Studiengang weiter Wert gelegt. Tatkräftige Unterstützung erhält die H:G dabei von den Ruppiner Kliniken, die kurz vor Semesterstart einen Kooperationsvertrag mit der H:G unterzeichneten. Die Kliniken waren bereits eng in die inhaltliche Ausgestaltung des Studiengangs einbezogen und werden auch der Standort eines Großteils der Praxiseinheiten der Studierenden sein. Im Dezember geht es für die Studenten zum ersten Mal für einen Tag nach Neuruppin.

Zur weiteren Information:

Andreas VOGEL: "Der perfekte Assistent. Private Hochschule startet mit Hilfe der Kliniken neuen Studiengang." Artikel in der Märkischen Allgemeinen (14. September 2010). - [hier lesen]

Tilman TREBS: "Mehr Wissen für Retter. Ruppiner Kliniken kooperieren mit Berliner Hochschule bei neuem Studiengang." Artikel im Neuruppiner Anzeiger (15. September 2010). - [hier lesen]




H:G-Projekt "Prävention am Arbeitsplatz"

Demonstration des korrekten Umgangs mit dem Thera-Band

H:G kooperiert im Rahmen des „Gesundheitstages“ mit dem BMI

Berlin, 01.09.2010 - Die betriebliche Gesundheitsförderung sollte fest in eine Unternehmungsstruktur eingebunden sein, denn sie hat einen nicht unwesentlichen Einfluss auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Ein Teilgebiet der betrieblichen Gesundheitsförderung ist das Schaffen und Bereitstellen von Bewegungsangeboten da sie:

1. für Abwechslung zur monotonischen Bildschirmarbeit sorgen

2. den Organismus anregen und leichte Belastungsreize für den Bewegungsapparat darstellen.

Im Rahmen der Vorbereitung des diesjährigen Gesundheitstages im Bundesministeriums des Innern (BMI) wurde das studentische Projekt „Prävention am Arbeitsplatz“ von drei Studierenden und dem studentischen Mitarbeiter des Fachbereichs Sport und angewandte Trainingswissenschaft ins Leben gerufen. Es beinhaltet gerade diese Bewegungsangebote die für eine Abwechslung am Arbeitsplatz sorgen. Es handelt sich um Übungen die teilweise mit einem Thera-Band, im Sitzen oder Stehen, einfach am Schreibtisch durchgeführt werden können. Dabei wurde versucht vorrangig die Schultermuskulatur und Beckenmuskulatur zu beanspruchen, dennoch beinhaltet die Sammlung auch Übungen die auf den Rumpf und die unteren Gliedmaßen wirken.

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Begeisterte Kinder beim H:G-Projekt "Starke Mädchen bewegen"

Eine Teilnehmerin bei einer Sprungübung

BERLIN — Das IN VIA Center Berlin hat ein ganzheitliches Konzept für Mädchen entwickelt, welches Bewegung und Medienpädagogik per Blog, also internetbasiert, sowie gesunde Ernähung und Kochen miteinander verbindet.
Die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport hat die Überprüfung und Bewertung der motorischen Grundeigenschaften mittels einem standartisiertem Testverfahren übernommen.

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"Gesundheit an den Mann bringen"

Prof. Dr. Martin Elbe (li.) und weitere Teilnehmer des Projekts "Männergesundheit"

BERLIN, 06.08.2010 - Unter diesem Motto steht ein gemeinsames Projekt des Selbsthelfetreffs Synapse und der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport. Obwohl sich viele Angebote der Synapse aus dem Bereich der Entspannungs- und Bewegungskurse sowie bei den Selbsthilfegruppen gleichermaßen an Frauen und Männer richten, muss doch festgestellt werden, dass die Zielgruppe der Männer nur schwer zu aktivieren ist.

Diesem Problem widmet sich das gemeinsame Projekt: Angestoßen durch das Gesundheitsamt Lichtenberg, das für den Winter einen eigenständigen Männergesundheitsbericht plant, entstand die Idee ein Marketing-Programm für Angebote zur Männergesundheit zu erstellen. Und wer würde sich hierfür besser eignen, als die Studierenden im Studiengang Sport- und Freizeitmanagement der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport. Wichtig war es, einen kompetenten Partner zu finden, der in Gesundheitsangeboten für die Zielgruppe Männer schon Erfahrung hat, der aber zugleich offen für Veränderungsvorschläge war: Hier bot sich die Synapse an.

Nach mehreren Treffen in der Kiezspinne und an der Hochschule in der Vulkanstraße konnten die Studierenden sowohl inhaltliche Vorschläge präsentieren, als auch Ideen entwickeln, wie die Zielgruppe der Männer besser erreicht werden kann. Im Spätsommer wird der Projektbericht vorliegen, anschließend geht es an die Umsetzung.




Besucher des "Tag der offenen Tür" am Campus Ismaning der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport

"Tag der offenen Tür" am Campus Ismaning ein voller Erfolg!

ISMANING, 02.08.2010 - Am Donnerstag, den 29. Juli 2010, veranstaltete die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport am Campus Ismaning ihren „1. Tag der offenen Tür“. Schüler, Bürger und Politiker hatten die Möglichkeit, sich über die Hochschule für Gesundheit und Sport in den Räumlichkeiten des Triagon-Gebäudes und das semi-virtuelle Studienkonzept zu informieren.

Zum Wintersemester 2010/11 nimmt die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport am Campus Ismaning ihren Studienbetrieb auf. Dazu hatten Interessierte am 29. Juli 2010 nun die Möglichkeit, sich beim „Tag der offenen Tür“ über die Hochschule selbst, ihre Studiengänge wie „Sport und angewandte Trainingswissenschaft“, „Komplementärmedizin“ sowie „Psychologie und Mentale Gesundheit“ und über das semi-virtuelle Studienkonzept zu informieren. Projektkoordinator war der Olympiasieger im Rodel-Doppelsitzer und Studierender der Partnerhochschule Erding Alexander Resch.

Im Anschluss an die Eröffnung durch Prof. Dr. Florian Kainz, Vizepräsident Hochschulentwicklung, und Michael Sedlmair, den 1. Bürgermeister von Ismaning, folgten Informationsvorträge zu den Studiengängen von den Fachreferenten Gregor Nimz, Prof. Dr. Alexander Rondeck und Ute Nitschke. Zwischen den Vorträgen erkundeten die Besucher die Räumlichkeiten und informierten sich in den Fakultätsräumen näher zu den jeweiligen Studiengängen.

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  • "Tag der offenen Tür" am Campus Ismaning der H:G Hochschule für Gesundheit & Sport

"Tag der offenen Tür" am Campus Ismaning der H:G Hochschule für Gesundheit & Sport

Am 29. Juli 2010 erhalten Besucher interessante Einblicke in die Ausbildungsmöglichkeiten am Campus Ismaning

ISMANING, 19.07.2010 — Zum Wintersemester 2010/2011 nimmt die H:G Hochschule für Gesundheit & Sport in Ismaning ihren Studienbetrieb auf. Die Hochschule, die einem semi-virtuellen Studienkonzept folgt, bietet insbesondere Profi- und Leistungssportlern ideale Bedingungen, um sich neben dem Beruf eine akademische Wissensbasis anzueignen. Am 29. Juli 2010 lädt die H:G am Campus Ismaning zum "Tag der offenen Tür" ein und bietet ab 10:00 Uhr Einblicke in ihre Ausbildungsmöglichkeiten und Angebote.

Erfahren Sie mehr über die Ismaninger Hochschule und besuchen Sie das Institut im Triagon-Gebäude in der Steinheilstraße 4-8 in 85737 Ismaning am 29. Juli 2010 zum "Tag der offenen Tür".

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H:G Studierende bei der letztjährigen Europameisterschaft

H:G-Studierende kämpfen um Titel bei der Europameisterschaft im Beachtennis

Noch freie Plätze für weitere Mitspieler! 

BERLIN, 19.07.2010 — Am kommenden Wochenende, dem 24. und 25. Juli, wird eine Gruppe von H:G-Studierenden an der offenen Europameisterschaft im Beachtennis in Berlin Mitte teilnehmen. Es besteht für weitere H:G-Studierende ebenso wie für alle anderen Interessierten noch die Möglichkeit, sich einen der restlichen Plätze zu sichern. Hierzu ist eine Anmeldung bis zum 20. Juli notwendig. Weitere Informationen zur Anmeldung und über die Möglichkeit zum Zelten finden sich unter www.beachtennis-berlin.de.

Die Europameisterschaft ist eine einzigartige Gelegenheit, sich in sportlicher Umgebung mit weiteren H:G-Studierenden und Sportbegeisterten aus ganz Europa auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Es zeigt zudem, dass studentisches Engagement und Kollegialität auch außerhalb der Unterrichtsräume an der H:G groß geschrieben werden!

Auch der Spaß am Feiern soll nicht zu kurz kommen: am Freitagabend wird eine internationale Party stattfinden, zu der alle Teilnehmer herzlich eingeladen sind!

Die H:G und die European Beachtennis Association als Veranstalter der Europameisterschaften freuen sich, möglichst viele Teilnehmer begrüßen zu können und wünschen allen viel Erfolg!




Der Weg zu den Paralympischen Spielen

Mathias Ulm
Mathias Ulm

Erfolgstrainer zu Besuch an der H:G

Im Rahmen des  Seminars „Intervention bei speziellen Zielgruppen“ hatten die Studierenden des 6. Semesters in dem Studiengang „Sport und angewandte Trainingswissenschaft“ die Möglichkeit, Praxiswissen aus erster Hand zu erfahren. In diesem Seminar geht es um darum, Prozesse für diese Zielgruppen optimal zu gestalten und Lern- und Anwendungsverfahren zu erleichtern.

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Anatomie einmal anders

Eine Studentin der H:G (li.) und eine Mitarbeiterin des Gubener Plastinariums (re.) untersuchen ein menschliches Präparat
Untersuchung eines menschlichen Präparats

Exkursion in Dr. med. Gunther von Hagens' Plastinarium

Aufgeregt und voller Erwartungen kamen die wissbegierigen Studierenden des 2. Semesters der Studiengänge Komplemen-tärmedizin und Psychologie/ Mentale Gesundheit in Guben an. Ziel ihres Ausfluges: Das Plastinarium von Dr. med. Gunther von Hagens. Dort erwarteten Sie nicht nur ein Rundgang durch den Gebäudekomplex, sondern auch eine Anatomievorlesung und ein praktisch geleiteter Teil.

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Weitere Bilder von Dr. med. Gunther von Hagens Vorlesung finden Sie hier:




Lara Katzy und Prof. Dr. Dr. Eberhard Mensing bei der Praxiseinheit im Kurs Tennis

Die H:G gratuliert der Sportstudentin Lara Katzy zu einer überragenden Saison 2009

Das H:G-Team gratuliert der Golferin Lara Katzy ganz herzlich zu ihrem tollen Saisonabschluss. Die H:G-Studentin im Bachelorstudiengang Sport und angewandte Trainingswissenschaft beendete die Golf-Saison 2009 mit einem überragenden ersten Platz in der Amateurinnen-Rangliste des Deutschen Golfverbands (DGV).

Auch in der laufenden Saison hat sie weitere Erfolge zu verzeichnen. Weiter so!!




Sportmanagement-Studierende besuchen Berliner Olympiastadion

Sportmanagement-Studierende zusammen mit ihrem Dozenten Bernd Kühn (li.) im Berliner Olympiastadion

Seit dem vierten Semester können sich die Bachelor-Studierenden in Sportmanagement auf die Schwerpunkte Tourismusmanagement, Freizeitmanagement und Sport- und Sportanlagenmanagement spezialisieren. Für letztere lag im Rahmen ihres Kurses "Organisation im Sport" nichts näher, als das Berliner Olympiastadion zu besuchen, die größte Sportstätte in Berlin und langjähriger Austragungsort von internationalen Sportevents - von den Olympischen Spielen 1936 bis zur FIFA-Weltmeisterschaft 2006.

Bei ihrem Besuch am 3. Juni 2010 standen für die Studierenden Themen wie die allgemeine Nutzung der Sportstätte, rechtliche Fragen sowie die Werbung und Vermarktung im Stadion im Mittelpunkt. Diskutiert wurden aber auch die Nutzung des Olympiastadions als Finalspielort während der FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2006 sowie organisatorische Details des Facility-Managements und der Außenanlagen.

Bei strahlendem Sonnenschein wurden während der 3-stündigen Führung einige Kilometer zurückgelegt und dabei insbesondere auch historische und architektonische Hintergründe der Spielstätte beleuchtet. Am Ende stand ein Ausblick auf die nächsten Großevents im Olympiastadion und die Erkenntnis, dass professionelles Management für das Betreiben einer solchen Sportstätte unabdingbar ist.




Kevin Lim
Kevin Lim

Sportstudent Kevin Lim verpasst den Einzug ins Finale um die deutsche Meisterschaft nur knapp

BERLIN, 24.06.2010 — Sportstudent Kevin Lim und sein Berliner Hockey Club (BHC) konnten trotz guter Leistung auch das entscheidende dritte Spiel in der Serie „Best-of-3“ gegen den Hamburger UHC nicht für sich entscheiden und sind im Kampf um die deutsche Meisterschaft im Hockey nur knapp an einer Sensation vorbei geschlittert.

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Jan Mayer und Hans-Dieter Hermann nehmen neue berufliche Herausforderung an

Beide bleiben weiterhin als Lehrbeauftragte an der H:G tätig

BERLIN, 24.06.2010 — Prof. Dr. Hans-Dieter Hermann und Prof. Dr. Jan Mayer werden zum Wintersemester 2010/2011 neue berufliche Herausforderungen an einer anderen Hochschule annehmen. Beide sind aber auch weiterhin in der Lehre für die Hochschule für Gesundheit und Sport tätig. Sie geben den Studierenden ihre Kompetenz und Erfahrung im Rahmen von mehreren Lehraufträgen weiter. Darüber hinaus werden sie auch in Zukunft die Betreuung von Masterarbeiten übernehmen.

Somit bleiben Hermann und Mayer der H:G auch nach ihrem Ausscheiden als Professoren weiterhin treu und bieten auch in Zukunft den Studierenden aller Semester eine sportpsychologische Ausbildung auf höchstem Niveau.

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Internationale Konferenz für Hochleistungssport, 8./9. September 2010

Internationale Konferenz für Hochleistungssport

"Grenzen menschlicher Leistungsfähigkeit"

Am 8. und 9. September 2010 veranstaltet die Fachhochschule Wiener Neustadt in Kooperation mit der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport, dem Institut für Angewandte Trainingswissenschaft (IAT) in Leipzig, der Trainerakademie Köln und dem Österreichischen Bundesministerium für Sport eine internationale Konferenz für Hochleistungssport.

Die internationale Konferenz findet an der Fachhochschule Wiener Neustadt, ca. 50 km südlich der österreichischen Hauptstadt Wien, statt und steht unter dem Motto "Grenzen menschlicher Leistungsfähigkeit". Renommierte Sportwissenschaftler, darunter mit Prof. Dr. Jan Mayer und Dr. med. habil. Gudrun Fröhner auch Professoren und Lehrbeauftragte der H:G, referieren zu Grenzen und Anpassungen der Leistungsfähigkeit aus psychologischer und leistungspysiologischer Sicht sowie aus der Sicht des Halte-, Stütz- und Bewegungssystems und der Sportgeräteentwicklung.

Die Konferenz stellt den Auftakt einer jährlich stattfindenden Konferenzserie dar und richtet sich an Trainer, Sportdirektoren und Entscheidungsträger in nationalen und internationalen Sportorganisationen. Aber auch Studierende in Trainerausbildungen sowie Personen, die etwas für den Sport bewegen wollen, sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Informationen zum genauen Ablauf der Veranstaltung und zu Anmeldung, Anreise und Unterkunftsmöglichkeiten finden Sie hier und auf der Internetseite www.sportkonferenz2010.org.




Gesundheitspolitik zum Anfassen nah

H:G-Studierende des Bachelor Gesundheitsmanagement auf dem Hauptstadtkongress in Berlin am 6. Mai 2010 (Foto: Weidringer).
H:G-Studenten auf dem Hauptstadtkongress

Gesundheitsmanagement-Studierende nehmen am Berliner Hauptstadtkongress teil

Einen etwas anderen Vorlesungstag erlebten die Studierenden im Bachelorstudiengang Gesundheitsmanagement am 6. Mai 2010. Passend zum Kursthema „Aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen“ waren sie live auf dem Berliner Hauptstadtkongress dabei, als ihr Studiengangsleiter, Prof. Dr. med. Johann Wilhelm Weidringer, und die ehemalige Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes, Dr. med. Astrid Bühren, in der sog. Digest-Session „Aktuelles und Erstaunliches in der Medizin“ gesundheitspolitische Zukunftstrends für die nächsten 3 Jahre erörterten.

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Bundesgesundheitsministerium wird Ausbildungspartner der H:G

Dr. Ewold Seeba (li.) und Prof. Dr. Jochen Zinner (re.) vor dem Haupteingang des Bundesministeriums für Gesundheit in der Friedrichstraße 108
Dr. Ewold Seeba (li.) und Prof. Dr. Jochen Zinner (re.)

Master-Studenten der H:G können sich ab sofort für eine mehrmonatige studienbegleitende Tätigkeit im Bundesgesundheitsministerium bewerben

Zukünftig besteht für ausgewählte Master-Studierende an der H:G die Möglichkeit, Erfahrungen im Bundesministerium für Gesundheit zu sammeln, interessante Praktika zu realisieren und – für 1-2 Studenten pro Jahr – eine mehrmonatige, vergütete Beschäftigung zu absolvieren. So sieht es eine Vereinbarung zur Ausbildungspartnerschaft vor, die der Leiter der Zentralabteilung Europa und Internationales im Gesundheitsministerium, Ministerialdirigent Dr. Ewold Seeba, und der Vizepräsident der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport, Prof. Dr. Jochen Zinner, am 22. April 2010 unterzeichneten.

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Master-Abschluss und Olympiamedaille als Ziel

Stefan Henze (li.) und Marcus Becker (re.), Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen und Studierende an der H:G
Stefan Henze (li.) und Marcus Becker (re.)

Die Sportsoldaten Marcus Becker und Stefan Henze über ihr Studium an der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport Berlin

„Im Sport stellt man sich höchste Ziele“, sagt Marcus Becker, „warum sollten wir dann für unsere berufliche Entwicklung kleine Brötchen backen?“ Die Tinte unter ihrem Abschluss als Bachelor für Sportwissenschaften an der Universität Halle-Wittenberg war also kaum getrocknet, da begannen beide im Herbst 2009 ihr Masterstudium an der H:G.

"Die Art des Studiums, nämlich nur dreimal im Semester je eine Woche in Berlin sein zu müssen, und ansonsten über das Internet zu studieren, war ausschlaggebend für unser Entscheidung, und wir danken unserem Arbeitgeber, der Bundeswehr, sehr, dass sie uns bei diesem Vorhaben von Anfang an mächtig unterstützt hat", so Stefan Henze.

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H:G eröffnet neuen Standort in Bayern

Ismaning, eine Kleinstadt im Norden Münchens, wird weiterer Hochschulstandort der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport

Ab dem kommenden Wintersemester kann auch in Bayern Komplementärmedizin, Psychologie und Mentale Gesundheit sowie Sport und Angewandte Trainingswissenschaft studiert werden. Mit der Unterzeichnung eines Ansiedlungsvertrags zwischen Prof. Dr. Dr. Christian Werner, dem Präsidenten der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport, und Michael Sedlmair, dem Bürgermeister von Ismaning, wurde die Gründung des Hochschulstandortes Ismaning am 29. März 2010 offiziell besiegelt.

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Dr. med. Gunther von Hagens an der H:G

Dr. med. Gunther von Hagens an der H:G
Foto: Gubener Plastinate GmbH

Berühmter KÖRPERWELTEN-Aussteller hält am 25. März 2010 Vorlesung für Studierende der Komplementärmedizin und Psychologie

Über 29 Millionen Menschen haben seit Beginn der Ausstellungsserie KÖRPERWELTEN 1995 Dr. med. Gunther von Hagens anatomische Ausstellungen präparierter menschlicher Körper gesehen. Nun hat die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport den renommierten Anatomieforscher und mehrfachen Gast- und Ehrenprofessor an internationalen Universitäten für eine Vorlesung gewinnen können.

Durch Dr. von Hagens menschliche Plastinate kamen die Studierenden im 2. Semester Komplementärmedizin sowie im 2. Semester Psychologie und Mentale Gesundheit über zwei Stunden lang in den exklusiven Genuss einer Einführung in die Grundstruktur des menschlichen Körpers – direkt am Forschungsgegenstand selbst. Wegen ihrer Authentizität und der außergewöhnlichen Qualität stellen Dr. von Hagens' Plastinate einen großen Fortschritt in der Entwicklung von anatomischen Präparaten dar.

Weitere Bilder von Dr. Gunther von Hagens Vorlesung finden Sie hier:




H:G und Sana Klinikum Lichtenberg unterzeichnen Kooperationsvertrag

Prof. Dr. Jochen Zinner, Dr. med. Olaf Göing und Dr. Gebhard von Cossel (von links) nach der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags (Foto: Sana Klinikum Lichtenberg)

Enge Verzahnung von Theorie und Praxis gesichert

Am 19. März 2010 unterzeichneten Prof. Dr. Jochen Zinner, Vizepräsident der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport, und Dr. Gebhard von Cossel, der Geschäftsführer der Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH, einen Kooperationsvertrag, der den Studenten im neu startenden Bachelorstudiengang "Sanitäts- und Rettungsmedizin" exzellente Rahmenbedingungen für ihre praktische Ausbildung ermöglicht.

Ab Herbst diesen Jahres werden die Studierenden unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Olaf Göing einen Teil ihrer Kursprogramme im Bereich Notfälle aus der Inneren Medizin an der Kardiologischen Klinik des Sana Klinikums Lichtenberg absolvieren, die über hochmoderne Technik und Labore verfügt.

Prof. Dr. Zinner und Dr. von Cossel betonten beide die optimale und exklusive Verbindung von Theorie und Praxis, die den Studierenden durch diesen Kooperationsvertrag gewährt wird.

Zur weiteren Information:
Presseerklärung des Sana Klinikums Lichtenberg (19.03.2010)
Artikel in der Krankenhauswoche (23.03.2010)
Artikel im Berliner Abendblatt (27.03.2010)
Artikel in der Berliner Woche (01.04.2010)




H:G schließt Kooperation mit Schweizer Paramed–Zentrum für Komplementärmedizin

Prof. Dr. Dr. Christian Werner, Präsident der H:G, und Urs Gruber, Leiter des Paramed-Zentrums, nach der Vertragsunterzeichnung

Enge Kooperation in Lehre und Forschung vereinbart

Die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport und das im Schweizerischen Baar beheimatete Paramed-Zentrum für Komplementärmedizin haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet und sich auf eine enge Zusammenarbeit in Lehre und Forschung verständigt.

Als einzige Fachhochschule in Deutschland bietet die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport einen Bachelorstudiengang Komplementärmedizin an. Um die Internationalisierung des Studienganges in Lehre und Forschung zu einem wesentlichen Qualitätsmerkmal zu machen, hat die H:G einen renommierten
Partner aus der Schweiz gewinnen können.

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Zwischen Vancouver und Berlin - Erste Prüfungen im Masterstudiengang Leistungssport

Bob Hanning zusammen mit Studierenden des Master Leistungssports

"Seine" Mannschaft geht gerade in den Endspurt beim Kampf um die deutsche Meisterschaft im Eishockey, drei "seiner" Spieler fiebern dem ersten Spiel der deutschen Auswahl beim olympischen Turnier in Vancouver entgegen – dennoch folgt Markus Flemming, der Psychologe der Berliner Eisbären, gespannt dem Prüfungsreferat von Stefan Henze und Marcus Becker, beide Weltmeister im Kanuslalom und derzeit Studenten des Masterstudienganges Leistungssport an der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport Berlin.

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"Starke Mädchen bewegen"

"Starke Mädechen bewegen". Projekt des IN VIA Centers Berlin

H:G begleitet Sozialprojekt in Berlin

"Zunehmend ist bei sozial benachteiligten Jugendlichen eine ungesunde Lebensweise und unkorrekte Körperhaltung zu beobachten", so die Budopädagogin und Koordinatorin Jeannine Schröder. Sie beobachtet einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen psychosozialen Problemen und Selbstwert sowie Körperhaltung und hat deswegen mit dem IN VIA Center Berlin ein ganzheitliches Konzept für Mädchen entwickelt ("Starke Mädchen bewegen"), welches Bewegung und Medienpädagogik per Blog sowie gesunde Ernährung durch Kochen miteinander vereinbart.

Das Bewegungskonzept setzt präventiv an, um die Mädchen gestärkt und kritisch auf Pubertät und Adoleszenz vorzubereiten. Es beinhaltet Trainingsinterventionen aus den Budodisziplinen (Aikido, Judo) und soll den allgemeinen Fitnessgrad der Mädchen erhöhen. Angelegt ist Projekt "Starke Mädchen bewegen" auf zwei Jahre.

Die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport hat sich bereit erklärt, das spannende Projekt, das auch von der Aktion Mensch gefördert wird, wissenschaftlich zu begleiten. Experten der H:G unterstützen das IN VIA Center in der Trainingsplanung und -dokumentation und überprüfen die Wirkung des Trainings auf die allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit der Mädchen.

In Zusammenarbeit mit dem IN VIA Center Berlin kommt ein sportmotorisches Testverfahren zum Einsatz, welches die motorischen Grundeigenschaften sowie die allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit der Mädchen erfasst. Ergänzend werden Größe, Gewicht und der Body-Mass-Index (BMI) gemessen. Die motorische Entwicklung wird überprüft und dokumentiert.

Die Projektbegleitung ist über einen Zeitraum von einem Jahr geplant und stößt bei den Verantwortlichen auf positive Resonanz: "Wir freuen uns über die Bereitschaft der H:G dieses Projekt zu begleiten und auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit", so Frau Schröder.

Monatszeitschrift des Landessportbundes Berlin - Okt.-Nov. 2010
Jedes Talent optimal entwickeln
Senat, LSB, Vereine, OSP, Schulen und Unis müssen vernetzt arbeiten

Prof. Dr. Jochen Zinner, Vizepräsident der H:G und Studiengangsleiter für den Masterstudiengang Leistungssport, erörtert in der Monatszeitschrift des Landessportbundes Berlin, wo es noch Reserven in der Talententwicklung gibt:

"Kurzfristig geht es darum, die trainingsälteren Athleten bei der Stange auf hohem Niveau zu halten und die trainingsjüngeren schnell an Spitzenleistungen heranzuführen. Das Mittel dazu ist eine möglichst ganzheitliche Betreuung, wobei die Trainingsbelastungen – wie neue Erkenntnisse der Sportwissenschaft lehren - noch viel passgenauer zu setzen sind."

Die H:G beschäftigt sich intensiv mit der Talentproblematik im Sport und bietet dazu auch im Rahmen Ihrer Weiterbildungsprogramme den Erwerb des Hochschulzertifikats Talentcoach (FH) an.

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Junge Welt - 10. September 2010
Wer nur einen Hammer hat, macht alles zum Nagel. Ex-OSP-Leiters Gedanken zum Leistungssport

Jochen Zinner war von 1995 bis Anfang 2009 Leiter des Olympiastützpunktes in Berlin, der sich in dieser Zeit zum Vorzeigeobjekt des deutschen Leistungssports und zu seiner Medaillenschmiede entwickelte. Der diplomierte und promovierte Mathematiker, der später auch akademische Abschlüsse als Trainingswissenschaftler ablegte und heute Professor für Leistungsdiagnostik/Leistungssport an der »H:G Hochschule für Gesundheit und Sport Berlin« ist, bestritt einst 50 Wasserball-Länderspiele für die DDR, ehe er die Seiten von Praxis zu Theorie (die freilich für ihn von jeher auch Praxis ist) wechselte.

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Münchner Wochenanzeiger - 17. August 2010
Ismaning - Start am Campus
Vorlesungsbeginn in der Hochschule für Gesundheit & Sport

Die H:G Hochschule für Gesundheit & Sport bietet ab sofort auch am Campus Ismaning die Studiengänge Psychologie und Mentale Gesundheit, Komplementärmedizin sowie Sport und angewandte Trainingswissenschaft an.

Ein besonderer Wert wird hierbei auf die Vermittlung von berufsqualifizierenden Qualifikationen gelegt. Dr. Rainer Haarbusch, der Kanzler der H:G, erläuterte dementsprechend am Tag der Offenen Tür die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten, die mit einem Studium an der H:G verbunden sind.

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Informationsbroschüre des Bezirksamtes Lichtenberg, 3. August 2010, S. 44
Wo auch Weltmeister studieren: H:G Hochschule für Gesundheit und Sport

Dass der im Sportforum Hohenschönhausen beheimatete Olympiastützpunkt (OSP) fast 15 Prozent aller deutschen Olympiateilnehmer betreut und deshalb für die Konkurrenzfähigkeit des deutschen Sports eine herausragende Rolle spielt, hat sich in den zurückliegenden Jahren mehr und mehr gefestigt. Dass nun eine weitere Einrichtung im Bezirk, die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport, auf dem Weg zu einem wichtigen Element des deutschen Sports bei der Aus- und Weiterbildung von Trainerinnern und Trainern ist, zeigt die gelungene Verzahnung der Hochschule innerhalb des deutschen Sports...

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Berliner Kurier - Sport, 2. August 2010, S. 22
JOCHEN ZINNER: Berlins Olympia-Macher macht Olympia-Macher
Ex-OSP-Chef lehrt an der Uni, wie Sport geht

"Habe ich wieder zu lange geredet?" Wenn Sie diese Frage einem Berliner Sportstar stellen, weiß jeder sofort, wer gemeint ist: Dr. Jochen Zinner. Von 1995 bis 2009 leitete der 67-Jährige den Berliner Olympiastützpunkt, war Berlins Olympiasieger-Macher. Jetzt ist Zinner Berlins Macher der Olympiasieger-Macher. Als Professor und Studiengangsleiter an der H:G Hochschule für Gesundheit & Sport Berlin.

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Lichtenberg-Hohenschönhausener Zeitung, 27. Juli 2010
Jochen Zinner: Ein Leben für den Sport

Ehrgeizig, zielstrebig, mit Kämpferherz und flexibel - so sollte er sein, der moderne Leistungssportler, zumindest wenn es nach Prof. Dr. Jochen Zinner geht. [...] Um heute einen Teil zum Erfolg deutscher Top-Athleten beitragen zu können, vemittelt der Hobby-Klavierspieler seit vergangenem Jahr sein Wissen über wissenschaftliche Aspekte des Leistungssports als Studiengangsleiter an der Hochschule für Gesundheit und Sport (H:G).

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Studien- und Berufswahl: Schwerpunktthema im Juli 2010
Alternativen zum Psychologiestudium?
Psychologie an der Fachhochschule


Psychologie ist nach wie vor eines der beliebtesten Studienfächer. Doch nicht nur Universitäten, auch zahlreiche Fachhochschulen bieten psychologische Spezialstudiengänge an. Ein Beispiel ist die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport in Berlin, an der Studierende einen Bachelor und Master of Science in Psychologie und Mentaler Gesundheit erwerben können.

Dr. Rainer Haarbusch, Kanzler der H:G Hochschule für Gesundheit & Sport erläutert im Schwerpunktthema von "Studien- und Berufswahl" für den Monat Juli die Möglichkeiten eines Psychologiestudiums an der H:G.

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rbb (Rundfunk Berlin-Brandenburg) online: Abendschau, 5. Juli 2010
"Wasser marsch" im SEZ

Es tut sich was im Sport- und Erholungszentrum an der Landsberger Allee in Berlin. Ein Investor bemüht sich, das SEZ wieder auf Vordermann zu bringen. Auch die H:G Hochschule für Gesundheit & Sport leistet dazu ihren Beitrag und wird am SEZ zukünftig Trainer ausbilden.

Der zweieinhalbminütige Beitrag wurde im Rundfunk Berlin-Brandenburg ausgestrahlt.




DOSB - Leistungssport, Spitzensport-News, 19. Juni 2010
"Einlochen in Uniform"

Am 3. Mai war es soweit: Lara Katzy, 20 Jahre jung, Studentin im Bachelorstudiengang Sport und angewandte Trainingswissenschaft an der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport, leistete in der Berliner Julius-Leber-Kaserne die Unterschrift unter ihre Zwei-Jahres-Verpflichtung als Soldat auf Zeit.

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Lara Katzy (Foto: DGV)
Lara Katzy (Foto: DGV)



Fußball-Woche, Ausgabe 9, März 2010
"Gold und Silber für Berlin: Erfreuliches Abschneiden bei Olympia in Kanada"

Wortmeldung von Prof. Dr. Zinner, Vizepräsident der H:G und Leiter des Master-Studienganges Leistungssport

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Prof. Dr. Jochen Zinner empfängt die Berliner Athletinnen Jenny Wolf (li.) und Katrin Mattscherodt (re.) bei ihrer Rückkehr von den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver
Prof. Dr. Jochen Zinner empfängt die Berliner Athletinnen Jenny Wolf (li.) und Katrin Mattscherodt (re.) bei ihrer Rückkehr von den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver



Märkische Oderzeitung, 12. Januar 2010
"Ein neuer und leiserer Hubschrauber für die Saarower Rettungsflieger"

Prof. Dr. Olaf Schedler, Professor für medizinische Grundlagen und Notfallmedizin an der H:G, verstärkt seit dem 1. Oktober 2009 als Notarzt die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 49 der DRF am Standort Helios Kliniken Bad Saarow. Damit wird zukünftigen Studierenden im Bachelor-Studiengang Sanitäts- und Rettungsmedizin neben dem individualmedizinsich ausgerichteten Studium auch der entsprechende Praxisbezug angeboten.

Am 11. Januar 2010 wurde in Bad Saarow der neue Rettungshubschrauber für das Sanitätsteam um Prof. Dr. Schedler vorgestellt.

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